Wenig Homeoffice in der Justiz - Wolfratshausen schneidet noch am besten ab

Dienstag, 15 Juni 2021

In Pandemiezeiten setzen viele Unternehmen auf HomeOffice. In der Justiz herrscht hier aber noch Nachholbedarf – zumindest, wenn es nach der SPD im Landtag geht. Demnach haben weniger als die Hälfte der Mitarbeiter an Bayerns Gerichten einen voll ausgestatteten Home-Office-Arbeitsplatz zur Verfügung. Der Spitzenreiter kommt aus dem Oberland. Am Amtsgericht Wolfratshausen steht immerhin 62 Prozent der Mitarbeiter ein solcher Arbeitsplatz zur Verfügung. Laut Horst Arnold, rechtspolitischer Sprecher der SPD, müsse sowohl die technische Infrastruktur, als auch der elektronische Austausch von Daten verbessert werden.

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