Radio Oberland Newsreader

Die täglichen News zusammengefasst für Lesbarkeit und Accessibility.

News für den 28. April 2026

Immer weniger Azubis in der Metall- und Elektroindustrie

Für rund 1.000 Azubis im Oberland endet so langsam ihre Ausbildungszeit. Heute ist der Startschuss für die IHK-Abschlussprüfungen gefallen. Nach jahrelanger Krise werden immer weniger in der Metall- und Elektroindustrie ausgebildet. Im vergangenen Jahr haben die Unternehmen des wichtigsten Industriezweigs in Bayern knapp 13.400 Ausbildungsverträge abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ein starker Rückgang um knapp elf ProzentFür dieses Jahr erwarten die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände nochmal acht Prozent weniger Ausbildungsverträge. Ein Grund ist die Wirtschaftskrise. Hauptgeschäftsführer Brossardt sagt ganz klar: „Wäre die Lage besser, würden die Unternehmen mehr ausbilden. Die Betriebe tun sich aber auch weiter schwer, geeignete Bewerber zu finden.“

Themen: Beruf, Azubis, Wirtschaft

27. Benediktbeurer Gespräche - Experten wollen Jugend wieder für Umweltschutz begeistern

Warum interessieren sich Kinder und Jugendliche immer weniger für Natur- und Umweltthemen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die 27. Benediktbeurer Gespräche heute und morgen im Kloster Benediktbeuern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie junge Menschen in Zeiten von Social Media und Künstlicher Intelligenz wieder stärker für Natur- und Umweltschutz begeistert werden können. Expertinnen und Experten aus Naturschutz, Bildung und Wissenschaft diskutieren dazu über mögliche Lösungen. Die Benediktbeurer Gespräche sind ein jährlich stattfindendes Symposium, das sich zentralen Themen des Natur- und Umweltschutzes widmet.

Betroffene Orte: Benediktbeuern
Themen: Natur, Umwelt, Benediktbeuern

Croupier aus Garmisch-Partenkirchen bald Bester in ganz Deutschland?

Bayerns bester ist er schon, aber ist Sebastian Streitel von der Spielbank Garmisch-Partenkirchen auch der beste Croupier in ganz Deutschland? Die Antwort auf diese Frage bringen die „German Dealer Championships“, die heute in Berlin starten. Sollte sich Streitel den Titel sichern, qualifiziert er sich für die European Dealer Championships. Dann würde er es mit Vertreter aus über 20 Nationen zu tun bekommen.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen

Gedenkveranstaltung zur Penzberger Mordnacht

In Penzberg wird heute an die Opfer der sogenannten Mordnacht vom 28. April 1945 erinnert. Ab 18 Uhr beginnt das stille Gedenken am Friedhof. Danach folgt im Museum Penzberg eine Gedenkveranstaltung mit der Enthüllung einer neuen Lindenholz-Skulptur des Künstlers Albert Fiedler. In der Penzberger Mordnacht verloren 16 Menschen ihr Leben durch ein Verbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, das durch Mitglieder einer Einheit der Wehrmacht und des sogenannten „Werwolf Oberbayern“ begangen wurde.

Betroffene Orte: Penzberg
Themen: Geschichte, Gedenkveranstaltung, Penzberg

Geretsried: Vermisstensuche nimmt gutes Ende

Eine Vermisstensuche in Geretsried hat am Montagabend ein gutes Ende genommen. Wie die Polizei mitteilt, meldete ein Vater seine 12-jährige Tochter als vermisst. Er gab an, dass das Mädchen seit dem Nachmittag verschwunden und sie auch telefonisch nicht mehr erreichbar wäre. Daraufhin leiteten die Beamten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Es waren mehrere Streifen sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Gegen 23:15 Uhr konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Das Mädchen erschien auf der Polizeiwache. Es ging ihr gut und die Suche konnte eingestellt werden.  

Betroffene Orte: Geretsried
Themen: Geretsried, Polizei, Vermisst, Vermisste

Obermeitingen im Landkreis Landsberg am Lech: Junge will Marshmallow rösten und löst Brand aus

Im Landkreis Landsberg am Lech hat ein Kind gestern Abend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Laut Polizei wollte der Junge ein Marshmallow rösten und hat dabei versehentlich Äste auf einem Feld bei Obermeitingen angezündet. Dadurch breitete sich ein Feuer im Bereich eines Waldes aus, das aber schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden konnte. Inwieweit durch den Brand Sachschaden entstand, wird nach Angaben der Polizei noch ermittelt.

Betroffene Orte: Obermeitingen

Existenzbedrohende Lage: Landwirte im Oberland leiden unter hohen Spritpreisen

Viele Landwirte im Oberland leiden immer stärker unter den hohen Spritpreisen. Aus Sicht der Landwirtschaft ist die Lage inzwischen existenzbedrohend.

Vor allem Höfe mit vielen kleinen, verstreuten Flächen spüren die hohen Dieselkosten deutlich. Sie müssen mit ihren Traktoren oft weite Wege fahren. Gleichzeitig sinken die Preise für Milch und Fleisch. Das sagt Klaus Solleder, Bauernobmann im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Aus seiner Sicht wird die Lage immer ernster. Wegen der steigenden Kosten rechnet Solleder auch mit höheren Lebensmittelpreisen. Bei den heimischen Betrieben komme davon aber kaum etwas an. Deshalb fordern die Landwirte weitere Entlastungen, etwa die Abschaffung der CO2-Steuer und niedrigere Strompreise.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech

Schockanruf in Krailling: Rentnerin verliert hochwertigen Schmuck an Betrüger

Eine Rentnerin aus Krailling ist auf Betrüger hereingefallen und hat Schmuck in hohem Wert verloren. Wie die Polizei jetzt mitgeteilt hat, war die Frau gestern Nachmittag angerufen worden. Am Telefon meldete sich eine angebliche Ärztin, die ihr sagte, dass ihre Tochter zur Behandlung einer Krebserkrankung sofort eine hohe Geldsumme benötigen würde. Die Seniorin übergab deshalb im Wohngebiet Krailing westlich der S-Bahn-Linie Schmuck im Wert zwischen 50.000 und 100.000 Euro an einen Abholer. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Personenbeschreibung:

Männlich, ca. 170 cm, schlank, ca. 50 Jahre, ca.80 kg, west-/nordeuropäisches Aussehen, bekleidet mit dunkler, sportlicher Kleidung und weißem Cap mit dunklen Streifen

Betroffene Orte: Krailling

Schwerer Unfall bei Fahrbahnmarkierungsarbeiten - A95 bei Icking kurzzeitig voll gesperrt

Zwei Männer sind gestern Mittag bei Fahrbahnmarkierungsarbeiten auf der Autobahn A95 schwer verletzt worden. Ein Sicherungsanhänger ihres Kleintransporters hatte sich bei Icking gelöst und war auf die Straße gerollt. Als die beiden Männer im Alter von 43 und 53 Jahren den Anhänger sichern wollten, prallte ein Auto dagegen. Durch die Wucht des Unfalls wurden die beiden Arbeiter laut Polizei durch die Luft geschleudert. Sie verletzten sich dabei schwer. Die Autobahn war nach dem Unfall in Richtung Süden für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt.

Betroffene Orte: Icking

Winterhalbjahr im Oberland deutlich zu trocken - Wasserwirtschaftsamt spricht von keiner guten Entwicklung

Das Winterhalbjahr im Oberland war deutlich zu trocken. Vor allem im Dezember und Januar fehlte Niederschlag. Für die Grundwassersituation und mit Blick auf den Sommer ist das laut Experten keine gute Entwicklung. Ob das Wasserdefizit noch ausgeglichen werden kann, wie stabil die Trinkwasserversorgung ist und wie wir langfristig Wasser sparen können, erfahrt ihr im Gespräch mit Leonore Meder, Leiterin des Fachbereichs Wasserversorgung und Grundwasserschutz am Wasserwirtschaftsamt Weilheim.

Der Winter war bei uns an vielen Orten zu trocken. Wie bewerten Sie den Winter aus hydrologischer Sicht?

Leonore Meder vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim:

Vor allem im Dezember und im Januar lagen die Niederschläge zum Teil deutlich unter den langjährigen Mittelwerten. Der Februar lag dafür über dem Durchschnitt und hat das Manko wieder etwas abgeschwächt. Dabei sind aber regionale Unterschiede festzustellen. An und in den Bergen ist das Defizit aktuell meist größer als im Alpenvorland. Hier wurde zum Beispiel in Mittenwald an der Messstation Buckelwiesen nur etwas mehr als die Hälfte des langjährigen Mittels gemessen. Und in Wielenbach zum Beispiel lag das Defizit nur bei ca. 10%“.

Kann ein nasser Frühling das Wasserdefizit noch ausgleichen?

Leonore Meder vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim:

„Das hängt immer auch von den lokalen Verhältnissen, also auch im Untergrund, und der Entwicklung der Vegetation ab. Je weiter die Vegetation in ihrer jahreszeitlichen Entwicklung ist, desto mehr Wasser wird auch benötigt. Grundsätzlich ist es für das obere Grundwasserstockwerk schon möglich, dass das Wasserdefizit noch ausgeglichen wird. Das hat man zum Beispiel auch 2023 sehen können. Da hat der nasse Frühling bzw. Frühsommer noch geholfen“.

Welche Folgen könnte die Trockenheit im Sommer für Landwirtschaft, Wälder und Natur haben?

Leonore Meder vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim:

„Das wird auch von der Wetterentwicklung abhängen. Wird es ein sonniges, warmes Frühjahr, entwickelt sich die Vegetation schneller und die Wasservorräte im Boden werden schneller ausgeschöpft. Folgt dann noch ein heißer Sommer, könnte es zu Stressbedingungen für alle Pflanzen kommen. Das bleibt aber erst einmal noch abzuwarten“.

Besteht die Gefahr, dass es zu einer Wasserknappheit kommen kann?

Leonore Meder vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim:

„Sollte es im Frühjahr tatsächlich nicht zu ausgiebigen und nachhaltigen Regenereignissen kommen, kann das zum Sinken der Grundwasserstände und zu Defiziten an einigen Brunnen, ob jetzt zur Brauch- oder Trinkwassernutzung, führen. Fehlt zum Beispiel bei der Trinkwasserversorgung die Redundanz, kann eine längere Trockenperiode einen Wasserversorger durchaus an die Grenzen bringen, wie wir es auch teilweise in bestimmten Trockenjahren schon an einigen wenigen Wasserfassungen auch bei uns gesehen haben. Da bei uns aber viele Wasserversorger bereits redundant aufgestellt sind, also eine zweite Wasserversorgungsmöglichkeit haben, können Zeiträume mit Wasserknappheit bei einer Wasserfassung bisher auch immer überbrückt werden“.

Wie können wir alle dazu beitragen, Wasser zu sparen und den Wasserhaushalt zu entlasten?

Leonore Meder vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim:

„Es ist entsprechend immer gut, dass jeder in seinem Bereich sorgsam und sparsam mit dem Wasser umgeht. Bürgerinnen und Bürger können im Haushalt Wasser sparen, zum Beispiel Zisternen bauen zur Verwendung von Regenwasser für die Gartenbewässerung. Auch wichtig für Kommunen oder auch im Privaten sind Entsiegelungen beziehungsweise weniger Versiegelungen, sodass Niederschlagswasser möglichst dort versickert, wo es entsteht“.

Hier findet ihr Informationen zu den aktuellen Grundwasserständen.

https://www.nid.bayern.de/grundwasser

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Richtiger Umgang mit UV-Strahlung - Gesundheitsamt Starnberg informiert über Sonnenschutz

Sonnenschutz wird ein immer wichtigeres Thema: Das Gesundheitsamt Starnberg lädt deshalb am Abend zu einem Infoabend ins Landratsamt ein. Thema ist der richtige Umgang mit UV-Strahlung. Die habe nämlich positive und negative Effekte. Zum einen sei sie wichtig für die Vitamin-D-Versorgung, sie ist aber auch Hauptursache für Hautkrebs. Deshalb komme es auf die richtigen Verhaltensregeln an. Referentin ist Dr. Cornelia Baldermann vom Bundesinstitut für Strahlenschutz. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Beginn ist um 17:00 Uhr.

Betroffene Orte: Starnberg

Habacher Ortsumfahrung: Bauarbeiten führen zu weiteren Behinderungen

Autofahrer rund um Habach müssen sich ab heute Nachmittag auf weitere Behinderungen einstellen. Im Rahmen der Bauarbeiten für die östliche Ortsumfahrung bleibt die Staatsstraße zwischen Habach und Antdorf die nächsten zehn Tage vollgesperrt. Grund sind Arbeiten zum Rückbau der Abbiegespur Richtung Dürnhausen. Eine Umleitung über Penzberg ist ausgeschildert. Die Freigabe ist für den 8. Mai geplant. Bis dahin werden dort die Asphaltdecke erneuert und Fahrbahnmarkierungen entfernt.

Betroffene Orte: Habach, Antdorf

Steigende Waldbrandgefahr im Oberland - Regierung von Oberbayern ordnet erste Beobachtungsflüge an

Die stabile Hochdrucklage und fehlender Regen sorgen im Oberland aktuell für hohe Waldbrandgefahr. Deshalb sind ab heute wieder Flugbeobachter aus Oberpfaffenhofen im Einsatz. Sie überwachen aus der Luft Wälder in mehreren Landkreisen, darunter Starnberg, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg und Weilheim-Schongau. Laut Deutschem Wetterdienst bleibt die Lage mindestens bis Freitag angespannt. In den letzten Tagen hat es in unserer Region schon mehrere Waldbrände gegeben. 

Deutscher Wetterdienst - Waldbrand-Gefahrenindex

Bei Hitze gehen sie in die Luft – Unterwegs mit den Flugbeobachtern vom Stützpunkt Oberpfaffenhofen - Landkreis Starnberg - STAplus

Betroffene Orte: Starnberg, Landsberg am Lech, Weilheim i. OB, Schongau, Garmisch-Partenkirchen

Startschuss für die IHK-Abschlussprüfungen - über 1.000 Oberland-Azubis nehmen teil

Lange ist darauf hingearbeitet worden, jetzt wird es ernst für über 1.000 Azubis aus dem Oberland. Heute fällt der Startschuss für die IHK-Abschlussprüfungen. 

Los geht’s mit den schriftlichen Prüfungen in den kaufmännischen und ähnlichen Berufen – also zum Beispiel Einzelhandels- und Industriekaufleute. Ab nächster Woche müssen die Azubis in den technischen Berufen ran. Also etwa Mechatroniker und Elektriker. Bayernweit treten über 34.000 Azubis bei den Abschlussprüfungen an.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Workers' Memorial Day - IG BAU ruft zu Gedenkminute im Oberland auf

Zum internationalen Workers’ Memorial Day ruft die IG BAU Oberbayern Beschäftigte im Oberland um 12 Uhr zu einer Gedenkminute auf. Erinnern soll sie an Menschen, die bei der Arbeit verunglückt oder krank geworden sind. Die Gewerkschaft fordert mehr Aufmerksamkeit für Arbeitsschutz in allen Betrieben. Der Workers‘ Memorial Day steht unter dem Motto „Sag Stopp, wenn es gefährlich ist“. Ob Baustelle, Werkhalle oder Büro: Arbeitssicherheit dürfe keine Nebensache sein, sondern müsse oberste Priorität haben.

Betroffene Orte: Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen

So viele Meldungen von scheinbar vergifteten Ködern wie noch nie – Tierschutzverein Penzberg warnt

Der Tierschutzverein Penzberg ruft Tierhalter aktuell zu besonderer Vorsicht auf. Hintergrund sind zahlreiche Meldungen über mutmaßlich vergiftete Köder in Penzberg und Umgebung. Empfohlen werden aufmerksamere Spaziergänge, notfalls auch ein Maulkorb für Hunde. 

Der Tierschutzverein bittet euch in diesem Zusammenhang auf Folgendes zu achten:

  • Beobachtet euren Hund / euer Tier genau, wenn ihr mit ihm spazieren geht. Längeres Schnüffeln an einer Stelle sollte sofort begutachtet werden.
  • Lasst euren Hund einen Maulkorb tragen, sofern er es toleriert.
  • Geht möglichst zurzeit nicht auf häufig frequentierten Wegen Gassi.
  • Bringt euer Tier sofort zu einem Tierarzt oder in eine Tierklinik, wenn es speichelt, krampft, verwirrt ist und Anzeichen einer Vergiftung zeigt.

„Falls ihr Ködermaterial findet, stülpt einen Hundebeutel oder Plastikbeutel darüber und sichert das Fundstück. Bitte nicht mit den bloßen Händen anfassen, es könnte auch für euch giftig sein!

Informiert die Polizei Penzberg bei Fundstücken und überbringt diese. Teilt der Polizei auch Auffälligkeiten mit, die ihr beobachtet habt. Meldet euch bitte auch, wenn Ihr Tier nachweislich wegen einer Vergiftung beim Tierarzt behandelt wurde!“

Betroffene Orte: Penzberg

Finninger Projekt erhält "Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2026"

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat gestern in München den „Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2026“ verliehen. Insgesamt wurden elf Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet. Auch Jürgen Scharl aus Finning im Landkreis Landsberg am Lech. Für sein geplantes Projekt „Ehrenamtliche Klima- und Energielotsen“ erhält er eine Förderung in Höhe von 3.000 Euro. Ziel ist es, Ehrenamtliche auszubilden, die Bürger vor Ort zu Energiesparen, Fördermöglichkeiten und Klimaschutz direkt im Dorf beraten. Unter dem Motto „Gemeinsam stark für morgen“ waren für en Innovationspreis mehr als 470 Bewerbungen aus ganz Bayern eingegangen.

Betroffene Orte: Finning

Eishockey Oberliga: Tölzer Löwen verpflichten Torjäger von DEL2-Club

Verstärkung aus der Zweiten Liga. Die Tölzer Löwen holen Julian Lautenschlager vom DEL2-Club Bad Nauheim in den Isarwinkel. In der kommenden Spielzeit wird der 29-Jährige für den Eishockey-Oberligisten auf Torejagd gehen. Der gebürtige Regensburger hat einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren unterschrieben. Geschäftsführer der Tölzer Löwen, Fabian Schlager, freut sich über den Transfer: „Mit Julian bekommen wir einen smarten Zwei-Wege-Stürmer im besten Eishockey-Alter", so Schlager.

Betroffene Orte: Bad Tölz