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News für den 23. April 2026

3.500 Haushalte ohne Strom – Stromausfall am Ostufer des Starnberger Sees

Am Ostufer des Starnberger Sees ging heute Nachmittag zeitweise nichts mehr: In rund 3.500 Haushalten fiel für etwa eine Stunde der Strom aus. Von dem großflächigen Stromausfall betroffen waren Teile von Wolfratshausen, Berg, Münsing und Icking, wie der Netzbetreiber Bayernwerk gegenüber Radio Oberland mitteilte. Grund war demnach ein Kabeldefekt am Umspannwerk Föhrenwald. Nach etwa einer Stunde waren die Haushalte wieder am Netz, sagte ein Sprecher. 

Betroffene Orte: Münsing, Icking, Wolfratshausen
Themen: Energie, Stromausfall, Wirtschaft, Bayernwerk AG

Diebe klauen Ortsschild in Jasberg – nicht der erste Fall im Oberland

Die nächste Kommune im Oberland hat ihr Ortsschild verloren. Jetzt haben unbekannte Diebe in der Gemeinde Jasberg bei Dietramszell zugeschlagen. Wie die Polizei mitteilt, fehlt das Ortsschild seit Dienstag. Die Polizei sucht Zeugen. Zuletzt waren bereits Ortsschilder aus Apfeldorf und Peißenberg verschwunden. 

Betroffene Orte: Dietramszell
Themen: Polizei, Diebstahl

Unterbrunn: Kupferdiebe schlagen in einem Kieswerk zu – 700 Meter Kabel gestohlen

Der Diebstahl von Kupferkabeln aus einem Kieswerk hat im Landkreis Starnberg einen Schaden von etwa 50.000 Euro verursacht. Laut Polizei entwendeten die Täter bei Unterbrunn rund 700 Meter Starkstromkabel. Weil sie die Kabel an der Förderanlage herausschnitten, steht der Betrieb derzeit still. Der Gesamtschaden dürfte deshalb noch deutlich höher ausfallen. Die Tat ereignete sich zwischen dem 17. und 21. April. Die Polizei Gauting sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. 

Betroffene Orte: Gauting
Themen: LK Starnberg, Polizei, Delikt, Diebstahl

Partnachklamm: Neue Hangebrücke geplant - Marktgemeinderat spricht über Projekt

Aktuell führt eine Baumbrücke in der Partnachklamm über den zweiten Murengraben. Weil diese jetzt als „umgehend erneuerungsbedürftig“ eingestuft worden ist, beschäftigt sich der Marktgemeinderat Garmisch-Partenkirchen heute Abend mit der Thematik. Eine Hängebrücke soll die Baumbrücke künftig ersetzen. Die Kosten dafür werden auf eine halbe Million Euro geschätzt. Fast die Hälfte davon, könne wohl durch Fördergelder bezuschusst werden. Sollte der Marktgemeinderat heute Abend grünes Licht für das Projekt geben und alles nach Plan laufen, kann nach dem Ende der Sommerferien mit den Arbeiten begonnen werden. Die Bauzeit wird auf acht Wochen geschätzt.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Partnachklamm, Politik, Marktgemeinderat

Autobrand auf der A96 bei Landsberg sorgt für Behinderungen

Rauchzeichen auf der A96. Gestern Vormittag sind kurz vor der Autobahnabfahrt Landsberg-Nord dunkle Wolken in den Himmel gestiegen. Gekommen sind sie aus dem Auto eines 40-Jährigen aus dem Raum Tegernsee. Als er die starke Rauchentwicklung im Motorraum festgestellt hatte, schaffte er es noch sein Fahrzeug an der Ausfahrt abzustellen und zu verlassen. Kurz darauf stand das Auto in Flammen. Für die Löscharbeiten musste die Autobahn Auf‑ und Abfahrt zwischenzeitlich voll gesperrt werden. Insgesamt entstand laut Polizei ein Schaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. 

Betroffene Orte: Landsberg am Lech
Themen: Feuerwehr, Brand, Verkehr, Autobahn, A96

Landkreis Landsberg am Lech: Polizei warnt vor betrügerischen „Teerkolonnen“

In der letzten Zeit hat die Polizei im Oberland immer wieder wegen Telefonbetrügern Alarm geschlagen. Jetzt warnen die Beamten im Landkreis Landsberg am Lech auch vor betrügerischen Handwerkern, die unangekündigt Asphaltarbeiten zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen anbieten würden. Die sogenannten „Teerkolonnen“ nutzen eine gezielte Einschüchterungstaktik, um Hausbesitzer um hohe Geldbeträge zu prellen, teilt die Polizei mit.

 

Die Masche: „Asphalt übrig“

Die Betrüger geben an der Haustüre vor, von einer nahegelegenen Baustelle Restmaterial übrig zu haben, das sie nun günstig verbauen könnten. Sobald die Arbeiten beginnen, werden oft größere Flächen als vereinbart bearbeitet. Nach Abschluss wird unter massivem Druck die sofortige Barzahlung von Summen gefordert, die das ursprüngliche Angebot um das Vielfache übersteigen.

Minderwertige Qualität und horrende Preise

Die Qualität der Arbeiten ist meist mangelhaft: Der Asphalt wird ohne stabilen Untergrund direkt aufgetragen, was bereits nach kurzer Zeit zu Rissen führt. Zudem fehlen den Tätern in der Regel Gewerbeberechtigungen und ordnungsgemäße Rechnungen.

Die Polizei rät:

- Lasst euch niemals auf spontane Haustürgeschäfte ein.

- Leistet keine Barzahlungen ohne Rechnung.

- Bei verdächtigen Beobachtungen oder Einschüchterungsversuchen: Notruf 110 wählen.

Betroffene Orte: Landsberg am Lech

Waldbrand oberhalb von Burgrain nach Feuerwehr-Großeinsatz erfolgreich gelöscht

+++ Update – 23.04.2026 – 07:15 Uhr +++

Wie die Polizei heute Morgen auf Nachfrage bestätigt hat, konnte der Hauptbrand relativ zügig gelöscht werden. Die Feuerwehr hat allerdings noch bis in die Abendstunden etliche Glutnester bekämpft, um einen weiteren Brandausbruch zu verhindern. Was das Feuer ausgelöst hat, ist noch unklar.

+++ Update – 22.04.2026 – 17:50 Uhr +++

Mehrere Feuerwehren aus dem Werdenfelser Land bekämpfen einen Waldbrand oberhalb von Burgrain. Im Einsatz sind rund 80 Kräfte der Feuerwehr und die Bergwachten aus Murnau und Garmisch-Partenkirchen. Laut ILS Oberland läuft der Großeinsatz noch. Offenbar gibt es mehrere Brandstellen. Ob das Feuer unter Kontrolle ist, war zunächst unklar. 

+++ Ursprüngliche Meldung – 22.04.2026 – 16:30 Uhr +++ 

Dichte Rauchschwaden oberhalb von Burgrain: In der Nähe der Ruine Werdenfels ist heute Nachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Das teilte die Integrierte Leitstelle Oberland auf Anfrage mit. Nach ersten Informationen steht ein rund 600 Quadratmeter großes Waldstück in Flammen. Die Feuerwehren aus Garmisch und Partenkirchen sind im Einsatz und versuchen, den Brand unter Kontrolle zu bringen. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Feuerwehr, Natur, Waldbrandgefahr, Burgrain

"Girls and Boys Day" im Oberland - Was ihr zum Aktionstag wissen müsst

Jungs, die sich für die Arbeit in der Kita interessieren, und Mädchen, die Informatikerin werden wollen – das ist noch immer eher selten. Genau deshalb gibt es heute den „Girls and Boys Day“. In vielen Betrieben im Oberland können Jugendliche in Berufe hineinschnuppern, in denen sie bislang unterrepräsentiert sind. Warum das aus Sicht der IHK weiterhin nötig ist, wie solche Aktionstage die Berufswahl beeinflussen können und ob Rollenbilder tatsächlich kleiner werden, erfahrt ihr im Interview mit Andreas Korn, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Weilheim.

Es ist 2026, jeder und jede kann das lernen, was er will. Warum braucht es diesen Tag überhaupt noch? 

Andreas Korn, Leiter IHK-Geschäftsstelle Weilheim:

„Die meisten Mädchen haben noch immer Berührungsängste; sie trauen sich das Handwerkliche nicht so richtig zu. Das wird deutlich, wenn man sich die beliebtesten Ausbildungsberufe von jungen Frauen in Oberbayern anschaut. Letztes Jahr waren das zum Beispiel die Kauffrau für Büromanagement und die Verkäuferin. Erst auf Platz 11 hatten wir einen technischen Beruf, nämlich die Fachinformatikerin“.

Inwiefern können solche Aktionstage einen positiven Effekt auf die spätere Berufswahl haben?

Andreas Korn, Leiter IHK-Geschäftsstelle Weilheim:

„Das haben sie auf alle Fälle, denn wenn die Chemie stimmt zwischen dem Unternehmen, der Schülerin und natürlich muss auch der Beruf passen, werden häufig Praktika vereinbart. Und das ist der erste Schritt. Das sind Kontakte, die bestenfalls in einen Ausbildungsvertrag münden“.

Welche Beobachtungen machen Sie bei der IHK: sind klassische Rollenbilder in den letzten Jahren tatsächlich kleiner geworden? Und wenn ja, in welchen Berufen?

Andreas Korn, Leiter IHK-Geschäftsstelle Weilheim:

„2004 lag der Frauenanteil in der Ausbildung zur Fachinformatikerin z. B. bundesweit bei 7 %, 2014 waren es bereits 11 %. Andersherum beobachten wir wiederum, dass in den zurückliegenden Jahrzehnten der Anteil der Jungen in den kaufmännischen Ausbildungsberufen zugenommen hat“.

Warum ist es Ihrer Ansicht nach wichtig, dass der Aktionstag auch in Zukunft stattfindet?

Andreas Korn, Leiter IHK-Geschäftsstelle Weilheim:

„Einfach, weil solche Tage helfen, bei den Jugendlichen die Wahrnehmung für die Welt der Ausbildung und der Ausbildungsberufe zu schärfen. An solchen Berufsorientierungstagen, die direkt in den Betrieben gemeinsam mit den Azubis und den Ausbilderinnen und Ausbildern stattfinden, können sich Schülerinnen und Schüler unmittelbar ausprobieren. Das sind praktische Erfahrungen pur“.

Hier gibt es weitere Infos zum Girlsday und zum Boysday.

Girls-Day

Boys-Day

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Kitau Neubau in Fuchstal - Gemeinderat spricht über Gestaltung des Umfelds der neuen Anlage

In Fuchstal wächst die Kindertagesstätte: Rund 70 neue Kindergartenplätze entstehen dort derzeit. Seit Herbst wird für etwa 8,5 Millionen Euro gebaut. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, aktuell laufen die Betonarbeiten auf Hochtouren. Noch in diesem Jahr soll der Rohbau stehen, im Herbst 2027 ist der Einzug geplant. Der Neubau wird mit dem bestehenden Gebäude verbunden. Wie das Umfeld der neuen Anlage künftig gestaltet werden soll, beschäftigt heute Abend den Gemeinderat.

Betroffene Orte: Fuchstal

Eishockey WM-Vorbereitung: DEB trifft auf die Slowakei

Zwei Spiele, zwei Niederlagen: Für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft läuft die WM-Vorbereitung bislang noch nicht rund. Heute und am Samstag folgen zwei weitere Testspiele. Das DEB-Team trifft in Kaufbeuren und Augsburg auf die Slowakei. Im Kader stehen auch Leon Hüttel und Thomas Heigl aus Bad Tölz sowie Marcus Weber aus Garmisch-Partenkirchen. Die WM beginnt am 15. Mai.

Für die deutschen Eishockey-Frauen um die Hohenfurcherin Ronja Hark stehen die letzten Länderspiele der Saison an. Heute und am Samstag geht es gegen die Schweiz.

Betroffene Orte: Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Hohenfurch

Oberland profitiert mehrfach von sogenannter "Sportmilliarde"

Von neuen Hallen bis zum frisch sanierten Freibad: Mit Bundesmitteln aus Berlin sollen auch im Oberland Sportstätten auf Vordermann gebracht werden. Die Gelder stammen aus der sogenannten "Sportmilliarde". Der Markt Mittenwald zum Beispiel bekommt knapp 940.000 Euro für die Sanierung des Eisstadions. Im Winter soll es für den Eissport, im Sommer für Indoor-Spiel- und Sportangebote genutzt werden. Auch Peiting profitiert von dem Förderprogramm und erhält 980.000 Euro. Mit dem Geld will der Markt das Wellenfreibad sanieren.
 

Betroffene Orte: Peiting, Mittenwald

Mehr als 130 Wohnungen sind geplant - Mammutbauprojekt am Starnberger See feiert Richtfest

Ein Mammutbauprojekt am Starnberger See befindet sich auf der Zielgeraden. Auf dem ehemaligen Klinikgelände in Feldafing errichtet ein Investor derzeit acht unterschiedlich große Mehrfamilienhäuser. Der Rohbau ist abgeschlossen, heute Nachmittag wird Richtfest gefeiert. Insgesamt sind mehr als 130 Wohnungen geplant. Ende des Jahres sollen sie bezugsfertig sein.

Betroffene Orte: Feldafing

Grundsteinlegung für neue Zweifachturnhalle in Icking

In Icking wird für knapp neun Millionen Euro eine neue Zweifachturnhalle gebaut. Künftig soll sie von der Grundschule und dem Gymnasium genutzt werden. Heute Nachmittag findet die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau statt. Laufen die Bauarbeiten nach Plan, ist die neue Halle in rund einem Jahr fertig. Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen übernimmt etwa die Hälfte der Kosten. Die alte Ickinger Turnhalle war in die Jahre gekommen und wurde in den vergangenen Wochen abgerissen.

Betroffene Orte: Icking

Helden der Höhe - Bergwacht Bayern ehrt Einsatzkräfte aus dem Oberland

Hohe Auszeichnung für die Helden in der Höhe. Die Bergwacht Bayern ehrt heute zwei Einsatzkräfte aus dem Oberland. Für besondere Verdienste erhalten Mitglieder der Bergwachten Grainau und Lenggries die Leistungsauszeichnung in Silber – die höchste Auszeichnung der Bergwacht. Die Ehrung findet heute Vormittag in der Münchner Residenz statt. Überreicht werden die Auszeichnungen von Bayerns Staatsminister Beißwenger. Auch die Gemeinde Grainau wird geehrt: Sie bekommt das Bergwacht-Edelweiß für ihre besondere Unterstützung der Bergwacht Region Hochland West.

Betroffene Orte: Grainau

Tag des Bieres - Das meiste in Deutschland verkaufte Bier stammt aus Bayern

Auch das Oberland trägt seinen Teil dazu bei: Das meiste in Deutschland verkaufte Bier stammt aus Bayern. Das zeigen Zahlen des Landesamts für Statistik. Die Brauereien im Freistaat setzten im vergangenen Jahr 22,5 Millionen Hektoliter ab.

Die weniger gute Nachricht zum Tag des Bieres: Insgesamt ging der Absatz leicht zurück – um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Um mehr Nachwuchs für Brauereien zu gewinnen, startet die Brauwirtschaft bundesweit eine neue Ausbildungskampagne. Damit sollen vor allem junge Menschen für den Beruf des Brauers begeistert werden.

Auch Gesundheitsministerin Gerlach äußerte sich zum "Tag des Bieres". Die Ministerin betont, Alkohol werde viel zu häufig verharmlost. Schon das tägliche Feierabendbier kann laut WHO ein Schritt in Richtung Abhängigkeit sein. Über 250.000 Menschen in Bayern sind alkoholabhängig. "Eine erschreckende Zahl", so Gerlach. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Neue Pannenstatistik des ADAC veröffentlicht: Elektroautos deutlich zuverlässiger als Verbrenner

Elektroautos sind deutlich zuverlässiger als Verbrenner - und zwar wenn es um die Anfälligkeit für Pannen geht. Das zeigt eine neue Statistik des ADAC. Erkennen lässt sich das anhand der Pannenkennziffer. Sie sagt aus, wie viele Pannen pro 1.000 Fahrzeuge auftreten. Bei einem vier Jahre alten E-Auto waren es letztes Jahr 6,5 - bei gleichalten Verbrennern schon 12,5. Der Grund: In Elektroautos sind deutlich weniger verschleißanfällige Teile verbaut.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Nach finanzieller Schieflage: Kreistag bewilligt 90.000 Euro fürs Klostergymnasium Ettal

Das traditionsreiche Klostergymnasium Ettal ist vorerst gerettet. Der Kreistag von Garmisch-Partenkirchen hat der in finanzielle Not geratenen Schule 90.000 Euro bewilligt. Damit ist der Schulbetrieb für dieses Jahr gesichert. Das Kloster wertet das als wichtiges Signal der Anerkennung und hält klar an der Schule fest. Der Landkreis will die Finanzen der Schule künftig genauer prüfen. Das Kloster verspricht mehr Transparenz und will die Finanzierung grundsätzlich neu aufstellen.

Betroffene Orte: Ettal

Fußball Landesliga: TSV Murnau gewinnt Oberland-Derby gegen den 1.FC Garmisch-Partenkirchen mit 2:0

Bastian Adelwart hat den TSV Murnau gestern Abend im Oberland-Derby gegen den 1. FC Garmisch-Partenkirchen auf die Siegerstraße gebracht. In der 54. Minute erzielte Adelwart per Foulelfmeter vor rund 1.100 Zuschauern den 1:0 Führungstreffer. Für die Entscheidung sorgte der 20-jährige Jannis Braun, der kurz vor Schluss das 2:0 erzielte – gleichzeitig der Endstand. Der TSV Murnau liegt nach dem Derbysieg in der Tabelle auf Platz drei mit vier Punkten Rückstand auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Der 1. FC Garmisch-Partenkirchen ist nach der Niederlage weiterhin stark abstiegsgefährdet.

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee, Garmisch-Partenkirchen