Aktiv im Freien unterwegs zu sein, ist gesund und macht Spaß. Doch fliegende Pollen können das Immunsystem belasten. | © Foto: djd/ermsech-immun.de/Getty Images/FatCamera
Bild © Foto: djd/ermsech-immun.de/Getty Images/FatCamera

Immunstress in der Pollenzeit

Wie man eine normale Funktion des körpereigenen Abwehrsystems unterstützen kann

Lesedauer 2 Minuten
Quelle: djd / Pressetreff
09.05.2023

In der warmen Jahreszeit machen Erkältungskrankheiten in der Regel Pause. Trotzdem sind viele Menschen ständig am Niesen und Schniefen, weil sie unter Heuschnupfen leiden. Ihr Immunsystem hält die Pollen mancher Pflanzenarten fälschlicherweise für gefährlich und bekämpft sie mit einer überschießenden Abwehrreaktion. Neben Schnupfen plagen dann auch rote, tränende Augen, Juckreiz und Müdigkeit die Betroffenen. Daher kann es sich lohnen, zusätzlich etwas für die normale Funktion des Immunsystems zu tun.
 
Auf wichtige Mikronährstoffe achten
 
 Wer die normale Abwehrfunktion unterstützen möchte, fängt am besten bei der Ernährung an. "Sie sollte ausgewogen sein und ausreichend Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe enthalten. So tragen speziell Vitamin C, Vitamin D und Zink zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei", erklärt dazu Dr. Enrico Schramm, Leiter Medizinische Wissenschaften bei Biokanol Pharma. Vitamin C steckt zum Beispiel in Obst und Gemüse, besonders viel in schwarzen Johannisbeeren, Paprika, Brokkoli und Petersilie. Reich an Zink sind neben tierischen Lebensmitteln Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Und Vitamin D wird vor allem bei Sonneneinstrahlung durch die Haut gebildet. "All diese Mikronährstoffe stecken auch im Nahrungsergänzungsmittel Ermsech Immun, mit dem man seine normale Immunfunktion unterstützen kann", so Dr. Schramm. Informationen dazu gibt es auch unter www.ermsech-immun.de. Die Kapseln enthalten außerdem Calcium zur Unterstützung eines normalen Energiestoffwechsels sowie Pflanzenteile von Echinacea purpurea, die von den Ureinwohnern Nordamerikas traditionell als vielseitiges Mittel eingesetzt wird.
 
Frische Luft und genug Schlaf
 
Ein weiterer Baustein für ein ausgeglichenes Immunsystem ist ausreichend Bewegung, am besten an frischer Luft, weil dadurch die Vitamin-D-Produktion angeregt wird. Pollenallergiker sollten allerdings darauf achten, nicht gerade in Zeiten mit besonders starkem Pollenflug aktiv zu werden. Nach Freiluftaktivitäten beziehungsweise vor dem Zubettgehen sollte man duschen, um keine Pollen mit ins Bett zu nehmen und gut zu schlafen. Denn erholsamer und ausreichend langer Schlaf ist ebenfalls wichtig für eine starke und ausgeglichene Abwehr.

Der rote Sonnenhut Echinacea purpurea ist eine bekannte Pflanze der Ureinwohner Nordamerikas.
Der rote Sonnenhut Echinacea purpurea ist eine bekannte Pflanze der Ureinwohner Nordamerikas.
Bild © Foto: DJD/ermsech-immun.de/Biokanol Pharma
Teilen

WEITERE ARTIKEL

04.09.2023
Welttag der sexuellen Gesundheit
Aufklärung und Schutz im Fokus
08.01.2025
Wasseratlas 2025: Wie wir unsere wichtigste Ressource schützen und erhalten
Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) haben heute den Wasseratlas 2025 veröffentlicht. Er illustriert auf 60 Seiten anschaulich, warum die Ressource Wasser stark unter Druck steht und zeigt bestehende Lösungsansätze, um die Verfügbarkeit der Grundlage allen Lebens weltweit zu sichern.
31.05.2023
Werbefinanziert
Sinkende Energiepreise: Lohnt sich ein Wechsel des Energieanbieters?
Warum die Preise fallen und wie Verbraucher von einem Anbieterwechsel profitieren können
08.09.2023
Benediktbeuern nach dem Unwetter
Zusammen schaffen wir das!
07.04.2025
Dachsbau am Bahndamm – Züge sollen bald wieder fahren
Ein Dachs hat auf einer Bahnstrecke im Kreis Weilheim-Schongau seinen Bau eingerichtet - und damit den Zugverkehr für mehrere Tage lahmgelegt. Nun soll die Strecke wieder freigegeben werden.
29.04.2024
Reparatur in luftiger Höhe: Zugspitz-Gipfelkreuz wieder vollständig
Golden strahlt es an Deutschlands höchstem Gipfel. Das Kreuz an der Zugspitze ist an exponierter Stelle aber auch den Unbilden des Wetters ausgesetzt. Nicht zum ersten Mal hat es Schaden genommen.