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News für den 20. Mai 2026

Penzberg: Betrüger bedrängt Zustellerin auf Straße und fängt Paket ab

In Penzberg hat ein Betrüger mit einer dreisten Masche ein Paket abgefangen. Der Unbekannte bedrängte zunächst einen Postzusteller und forderte ein bestimmtes Paket. Kurz darauf sprach er eine zweite Zustellerin an, nannte den Namen der angeblichen Empfängerin und zeigte ein Foto ihres Ausweises auf dem Handy. Als die Zustellerin die Herausgabe verweigerte, wurde der Mann laut Polizei aggressiv. Aus Angst übergab sie das Paket schließlich gegen Unterschrift. Später stellte sich heraus: Die echte Empfängerin hatte gar nichts bestellt. Die Polizei geht davon aus, dass ihre persönlichen Daten missbraucht wurden. Hinter solchen Fällen stecken nach Angaben der Ermittler oft organisierte Betrugsbanden. 

Betroffene Orte: Penzberg
Themen: Penzberg, Polizei, Betrüger

Olympia-Traum am Starnberger See lebt weiter: Bewerbung nimmt nächste Hürde im Münchner Stadtrat

+++ Update – 20.05.2026 – 13:30 Uhr +++

München ist bei einer möglichen Olympia-Bewerbung einen Schritt weiter. Der Stadtrat hat das erweiterte Konzept beschlossen, die Unterlagen gehen nun an den DOSB. Der entscheidet Ende September, ob München, Hamburg, Berlin oder die Rhein-Ruhr-Region für Deutschland ins Rennen um die Spiele 2036, 2040 oder 2044 geht. München setzt auf kurze Wege, Nachhaltigkeit und bestehende Sportstätten. Kritik kommt aus der Opposition: Die Pläne seien zu vage und nicht ausreichend finanziert.

+++ Ursprüngliche Meldung – 20.05.2026 – 07:10 Uhr +++ 

Nächste Hürde für den Traum von Olympia am Starnberger See: Starnberg ist Teil des Konzepts für eine mögliche Münchner Olympiabewerbung zwischen 2036 und 2044. Heute wird das vertiefte Bewerbungskonzept dem Münchner Stadtrat zur Zustimmung vorgelegt. Die finalen Unterlagen müssen bis Anfang Juni beim Deutschen Olympischen Sportbund eingereicht werden. Der DOSB entscheidet im September, mit welchem Konzept Deutschland ins internationale Rennen geht. Im Starnberger See wären die Wettkämpfe im Freiwasserschwimmen geplant.

Betroffene Orte: München, Starnberg

„Altes Krankenhaus“ in Iffeldorf: Wohnbauprojekt vor nächster Hürde

Aus dem alten Krankenhaus in Iffeldorf sollen neue Wohnungen entstehen. Heute steht für das Projekt die nächste wichtige Hürde an: Der Gemeinderat will am Abend den Bauplan auf den Weg bringen. Das denkmalgeschützte Gebäude soll komplett saniert werden. Die bisherigen Kostenschätzungen liegen bei rund fünf Millionen Euro. Bis September kann die Gemeinde Fördergelder beantragen, Ende des Jahres könnte die Sanierung starten. Ziel ist, dass die sieben Wohnungen und eine Arztpraxis bis Ende 2028 fertig sind. 

Betroffene Orte: Iffeldorf
Themen: Iffeldorf, Politik, Gemeinderat

Militärmusikwoche: Benefizkonzert zugunsten der Wasserwacht heute in Uffing

Vier Tage lang spielen Bundeswehr-Orchester vor großer Alpenkulisse: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen läuft die Woche der Militärmusik. Heute stehen bei einem Konzert aber nicht nur Blasmusik und Märsche im Mittelpunkt, sondern auch der gute Zweck. In Uffing gibt es am Abend ein Wohltätigkeitskonzert zugunsten der örtlichen Wasserwacht. Der Erlös fließt in die geplante Erweiterung der Gebäude der Uffinger Wasserretter. Wegen der heutigen Wetterlage findet das Konzert in der Turnhalle der Uffinger Grundschule statt.

Betroffene Orte: Uffing a. Staffelsee
Themen: Wasserwacht, Kultur, Musik, Uffing

Eishockey-WM: DEB-Team steht gegen USA unter Druck

Bei der Eishockey-WM in der Schweiz steht das DEB-Team mächtig unter Druck. Nach drei Niederlagen müssen heute unbedingt Punkte her, sonst rückt das Viertelfinale in immer weitere Ferne. Jetzt wartet mit den USA ausgerechnet der Olympiasieger und Titelverteidiger auf Deutschland. Das US-Team hat bei der WM bislang allerdings noch nicht überzeugt und nach drei Spielen erst drei Punkte auf dem Konto. Los geht’s heute Abend um 20:20 Uhr. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz
Themen: Sport, Eishockey, DEB Team

Kabinett macht Weg für günstigeren Führerschein frei - Neuregelung gilt ab 2027

Der Führerschein soll günstiger und flexibler werden. Das Bundeskabinett hat entsprechende Gesetzespläne von Verkehrsminister Schnieder auf den Weg gebracht. Konkret sollen Fahrschulen mehr digitalen Unterricht anbieten dürfen, der Fragenkatalog für die Theorieprüfung um ein Drittel schrumpfen und praktische Fahrprüfungen kürzer werden. Bundesverkehrsminister Schnieder sagte zur Begründung, Mobilität dürfe kein Privileg sein. Mit der Reform werde der Weg zum Führerschein bezahlbarer. Die neuen Regeln sollen Anfang 2027 in Kraft treten. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz
Themen: Verkehr, Auto

Aus Sicherheitsgründen: B11 am Walchensee bleibt monatelang ein Nadelöhr

Hiobsbotschaft für Autofahrer am Walchensee: Die B11 bleibt noch monatelang halbseitig gesperrt. Ursprünglich war geplant, dass der Verkehr zwischen Urfeld und Walchensee zum Monatsende wieder zweispurig an der Baustelle vorbeigeführt werden kann. Laut Staatlichem Bauamt Weilheim ist das aus Sicherheitsgründen aber nicht umsetzbar. Die Ampelregelung und die halbseitige Sperrung bleiben demnach bis Ende August bestehen. Auf einem 600 Meter langen Abschnitt werden ein Tunnel und mehrere Galerien saniert. Die Baustelle ist zuletzt immer wieder zur Staufalle geworden. 

Betroffene Orte: Kochel a. See
Themen: Verkehr, Bundesstrasse, B11, Sperrung

Nach über 70 Jahren: Herzogstandbahn erhält neue Talstation

Energieeffizienter und barrierefrei soll sie sein - die neue Talstation der Herzogstandbahn. Die Verantwortlichen haben das Projekt heute der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis voraussichtlich November 2027 soll die in die Jahre gekommene alte Talstation abgelöst werden.

Jährlich transportiert die Herzogstandbahn rund 155.000 Gäste. Diese und die Bahnmitarbeiter sollen gleichermaßen von dem Neubau profitieren. Ziel sei es, eine funktionale und qualitative Weiterentwicklung zu schaffen – mit mehr Komfort, höherer Effizienz und einem barrierefreien Zugang. Die Bauarbeiten dafür sollen nach der diesjährigen Sommersaison – spätestens nach den Herbstferien beginnen. Voraussichtlich zu Ostern im kommenden Jahr soll die Bahn ihren Betrieb wieder aufnehmen können. Die Arbeiten werden so organisiert, dass wesentliche Teile des Gebäudes parallel zum laufenden Betrieb fertiggestellt werden können und die Einschränkungen im Fahrgastbetrieb dadurch möglichst gering bleiben sollen. Die Fertigstellung und Einweihung der neuen Talstation ist für November 2027 geplant.

Im Zuge des Projektes soll außerdem der Pachtvertrag mit den Bayerischen Staatsforsten vorzeitig um weitere 50 Jahre verlängert werden. Die Verhandlungen befinden sich demnach auf der Zielgeraden.

Betroffene Orte: Walchensee

Gasaustritt auf einer Baustelle im Weßlinger Ortsteil Oberpfaffenhofen

Bauarbeiter haben gestern auf einer Baustelle im Weßlinger Ortsteil Oberpfaffenhofen einen beißenden Gasgeruch festgestellt. Deshalb haben sie den Notruf alarmiert. Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Energienetze Bayern rückten aus und konnten schnell ein Leck an einer alten Gasleitung lokalisieren und den Gasaustritt unterbinden. Laut Polizei waren vermutlich Verschleißerscheinungen der Grund für den Zwischenfall. Während der Reparaturarbeiten wurde der Verkehr vorrübergehend umgeleitet. Für die umliegenden Anwohner bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

Betroffene Orte: Weßling, Oberpfaffenhofen

Sanierung der Hörnlebahn in Bad Kohlgrub steht kurz vor dem Abschluss - so ist der aktuelle Stand

Die Hörnlebahn in Bad Kohlgrub steht kurz vor der Wiedereröffnung. Seit Monaten wird die traditionsreiche Bahn mit ihren blauen Schwenksesseln generalsaniert. Rund 2,5 Millionen Euro fließen in neue Technik, neue Gebäude und die Sicherheit der Anlage. Der besondere Nostalgie-Charakter soll trotzdem erhalten bleiben. Über den aktuellen Stand, die größten Herausforderungen und den geplanten Neustart haben wir mit Geschäftsführer Frank Peters gesprochen.

Wie weit ist die Sanierung aktuell und was sind die letzten Schritte, die noch anstehen?

Frank Peters, Geschäftsführer der Hörnle-Bahn:

„Wir sind derzeit an der Talstation soweit betriebsbereit. Die Steuerung ist installiert, die neue Technik, Elektrotechnik, Motor und Getriebe sind in Betrieb und die Seilprüfung wurde auch schon durchgeführt. Das heißt, wir beginnen jetzt mit dem Einhängen der Sessel. Das größere Projekt, das jetzt noch läuft, ist der Neubau der Bergstation. Dort sind wir am Ende der Stahlbetonarbeiten für die Fundamente und Stützmauern, und danach beginnen wir mit dem Holzbau, sodass die Bergstation dann zeitnah auch aufgestellt ist“.

Was waren die größten Herausforderungen beim Projekt?

Frank Peters, Geschäftsführer der Hörnle-Bahn:

„Sicherlich einmal der Abriss der alten Bergstation. Dann hatten wir eine sehr spannende Aufgabe: das Getriebe und die Seilscheibe an der Talstation mit einem Schwerlastkran auszubauen und den Transport des Getriebes zum Hersteller in die Schweiz zu organisieren. Dann ging es ganz viel um Statik und Konstruktionsweisen. Und letztendlich hatten wir natürlich aufgrund der Bergbaustelle Herausforderungen, was den Winter angeht. Wir hatten einen späten Wintereinbruch, der zu extremen Verschiebungen führte. Und was auch noch erwähnenswert ist: Bei der Bergstation mussten wir eine Hangsicherung durchführen, weil das Gelände einfach nicht stabil gewesen ist. Das hat uns auch noch mal eine Woche zusätzlich gekostet“.

Was ist alles neu gemacht worden und wie konnte der Nostalgie-Charkter der Bahn beigehalten werden?

Frank Peters, Geschäftsführer der Hörnle-Bahn:

„Wir haben an der Talstation ein neues Betriebsgebäude gebaut für Büro, Werkstatt, Müllraum und Zwischenlager von der Hörnle-Hütte. An der Talstation wurden Veränderungen durchgeführt im Bodenaufbau in der Seilbahnhalle. Die gesamte Elektrotechnik, Steuerung ist neu, der Motor ist neu und das Getriebe wurde überholt, genauso wie die Bremseinheiten, die Sicherheitsbremse und die Betriebsbremse und natürlich die neue Bergstation. Da freuen wir uns schon ganz besonders drauf und ich denke, dass auch unsere Kunden und Fahrgäste sich darauf freuen können, dass die Hörnle-Schwebebahn vom Charakter der Bahn eigentlich erhalten bleibt, wie sie vorher gewesen ist. Die Sessel wurden vollständig revidiert und eins zu eins ersetzt bzw. nachgebaut und insofern bleibt also dieser Nostalgie-Charakter erhalten. Die Hörnle-Schwebebahn ist damit die einzige Bahn weltweit, die mit dieser Schwenksessel-Technologie noch in Betrieb ist“.

Was wird für Sie der emotionalste Moment bei der Wiedereröffnung?

Frank Peters, Geschäftsführer der Hörnle-Bahn:

„Wenn wir quasi den Knopf drücken und die Bahn dann starten mit komplett 80 Sesseln wieder drin, mit den ganzen eingeladenen Gästen dazu, das ist für alle Beteiligten schon ein emotionaler Moment, weil viele doch sehr an dieser Bahn hängen und das auch ein Aushängeschild für Bad Kohlgrub und natürlich das Hörnle ist“.

Gibt es schon einen konkreten Termin für die Wiedereröffnung?

Frank Peters, Geschäftsführer der Hörnle-Bahn:

„Zum Termin für die Wiedereröffnung werden wir natürlich jetzt immer häufiger gefragt, weil die Leute interessiert sind: Wann geht es denn wieder los? Wann fährt die Bahn wieder? Wir können leider noch keinen konkreten Termin nennen, weil da viel zu viele Arbeiten noch dranhängen, bei denen wir nicht wissen, wann die Fertigstellung erfolgt. Aktuell gehe ich davon aus, dass wir gegen Ende der zweiten Juni-Woche die Bahn in Betrieb nehmen können. Vorher wird das sicherlich nichts werden, weil wir durch den Wintereinbruch und die Hangsicherungsarbeiten an der Bergstation ein bisschen im Verzug gewesen sind und das noch nicht aufholen konnten“.
 

Betroffene Orte: Bad Kohlgrub

Problempflanze "Riesenbärenklau" - Landratsamt Starnberg gibt Tipps zur Bekämpfung

Mit den steigenden Temperaturen breitet sich auch der Riesenbärenklau im Oberland wieder aus. Die Pflanze ist gesundheitsschädlich und sollte möglichst früh bekämpft werden, solange sie noch klein ist. Das Landratsamt Starnberg rät deshalb, Einzelpflanzen samt Wurzel auszugraben oder möglichst tief unter der Erde abzustechen. Wichtig ist dabei Schutzkleidung: Der Pflanzensaft kann in Verbindung mit Sonnenlicht schwere Hautreaktionen und Verbrennungen auslösen. Die Bekämpfung sollte am besten bei bedecktem Himmel erfolgen.

Betroffene Orte: Starnberg

"BallHelden-Aktion" - Grundschule Rottenbuch sammelt Geld für den guten Zweck

Raus aus dem Klassenzimmer und Fußball spielen für Kinder in Not: Die Grundschule Rottenbuch beteiligt sich an der bayernweiten „BallHelden-Aktion“. Dafür sammeln die Schulkinder heute beim Sport Spenden für den guten Zweck – etwa mit ihren Dribbelkünsten oder in einem Geschicklichkeitsparcours. Ziel ist es, die Freude am Fußball mit sozialem Engagement zu verbinden. Schirmherrin ist Bayerns Kultusministerin Anna Stolz. Im vergangenen Jahr beteiligten sich 35 Schulen und sammelten mehr als 86.000 Euro.

Betroffene Orte: Rottenbuch

Blutspendedienst Bayern zeichnet sogenannte "Super-Spender" aus

Blut zu spenden bedeutet, Leben zu retten. Mehrere Spenderinnen und Spender aus dem Oberland haben das im Laufe ihres Lebens schon bis zu 200 Mal getan. Für ihr jahrzehntelanges Engagement werden die sogenannten Super-Spender heute Abend in Fürstenfeldbruck ausgezeichnet. Laut Blutspendedienst Bayern leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag für die medizinische Versorgung und die Gesellschaft.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Heute vor 20 Jahren: "Problembär Bruno" betritt das Oberland

Vor 20 Jahren hat Braunbär Bruno das Oberland wochenlang in Atem gehalten. Aus Euphorie wurde schnell ein Politikum. Heute steht „JJ1“ ausgestopft im Museum. 

Am 20. Mai 2006 betrat Bruno den Landkreis Garmisch-Partenkirchen — als erster Braunbär, der nach 170 Jahren die Tatzen auf bayerischen Boden setzte. Er kam aus dem italienischen Trentino. Der Bär sei willkommen, sagte der damalige Umweltminister Schnappauf. Doch Bruno benahm sich nicht entsprechend: Er riss Schafe, plünderte Bienenstöcke und näherte sich immer wieder Siedlungen. Die Politik schwenkte um und erklärte Bruno zum Problembären. Unter Protesten wurde er zum Abschuss freigegeben und nach wochenlanger Jagd Ende Juni im Rotwandgebiet getötet. Seither steht Bruno im Museum „Mensch und Natur“ in München. Bis heute steht sein Fall für die Frage, wie Bayern mit großen Wildtieren umgehen will.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen

Taschendiebe schlagen auf Weilheimer Volksfest zu - Polizei warnt

Wenn viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen, sind meist auch Langfinger nicht weit. Die Polizei warnt jetzt vor Taschendieben auf dem Weilheimer Volksfest. In den vergangenen Tagen sind auf dem Festgelände mehrere Menschen Opfer von Diebstählen geworden. Die Beamten raten Besuchern, Geldbeutel und andere Wertsachen möglichst nah am Körper zu tragen und Taschen nicht unbeaufsichtigt abzustellen.

Betroffene Orte: Weilheim i. OB

Fußball-Relegation: Last-Minute-Drama in Polling und Ohlstadt - Denklingen schlägt Zorneding

Last-Minute Drama in der Abstiegsrelegation der Fußball-Bezirksliga. Der SV Ohlstadt führte nach einer halben Stunde mit 3:0 gegen den SV Ampertal Palzing. Nach 93 Minuten stand es auf einmal 3:4 aus Sicht der Ohlstädter, ehe Jonas Thümmler in der 7. Minute der Nachspielzeit zum 4:4 netzte.

Auch in der Partie zwischen dem SV Polling und dem TSV Ebersberg gab es keinen Sieger, aber ebenfalls Last-Minute Drama. Der SVP kassierte in der 89. Minute Das 1:2 – Maximillian Baumgartner glich allerdings mit dem Schlusspfiff in der 97. Minute noch per Elfmeter zum 2:2 Endstand aus. Der VfL Denklingen verschaffte sich eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel. Der VfL gewann gegen Zorneding mit 2:1. Die Rückspiele steigen am Samstag jeweils um 15:00 Uhr

Betroffene Orte: Polling, Ohlstadt, Denklingen

Wegesperrungen wegen Waldumbauarbeiten am Blomberg - Stadt Bad Tölz warnt vor Lebensgefahr

Am Blomberg bei Bad Tölz finden auch in dieser Woche wieder Waldumbauabeiten statt. Deshalb weist die Stadt in diesem Zusammenhang auf gesperrte Wege hin und warnt vor Lebensgefahr. Bis Freitag ist der Wanderweg zwischen dem Parkplatz der Blombergbahn und der Mittelstation gesperrt. Wanderer und Radfahrer werden gebeten, auf die ausgeschilderten Umleitungen auszuweichen. Durch die gezielten Baumfällungen erhalten Bäume der nachwachsenden Generation mehr Licht, um im Zuge der Umbaumaßnahmen hin zu einem klimaresistenten Mischwald bessere Bedingungen vorzufinden und gesund heranzuwachsen. 

Betroffene Orte: Bad Tölz