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News für den 02. Juli 2026

Vorbereitet auf den Ernstfall - Krisenschulung des BRK in Weilheim

Stromausfälle, Hochwasser oder auch Unwetter – immer wieder treffen solche Krisen auch das Oberland. Für den Fall, dass diese mal länger andauern, sollten wir vorbereitet sein. Deswegen veranstaltet der Kreisverband Weilheim-Schongau des BRK heute erstmals die Schulung „Vorsorge für Krisen und Katastrophen“. Ziel der Schulung im BRK-Ausbildungszentrum Weilheim ist es den Menschen Ängste zu nehmen, ihnen Wissen zu vermitteln und ihre Handlungsfähigkeiten in Notlagen zu stärken, teilt das BRK mit. Los geht’s um 19 Uhr – die Schulung ist kostenlos.

Betroffene Orte: Weilheim i. OB
Themen: BRK, Weilheim

Polizei zieht im Oberland "Callcenterbetrug" Bilanz

Schockanrufe beschäftigen die Polizei leider immer wieder – viel zu oft sind sie nach wie vor erfolgreich. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd hat jetzt Bilanz für das zweite Quartal 2026 gezogen. Mehr als ein Dutzend Betrugsfälle waren erfolgreich – mit einem Schaden von über 370.000 Euro. Meistens waren dabei ältere Menschen betroffen. In mehreren Fällen konnten die Betrugsversuche aber auch verhindert werden, unter anderem Ende Mai in Murnau. Dort und auch in drei weiteren Fällen gelang es den Beamten, Täter zu schnappen. Außerdem positiv: Immer öfter verhindern auch aufmerksame Bankmitarbeiter Betrugsversuche durch ihr umsichtiges Handeln. Dadurch konnten gleich mehrfach Auszahlungen und Übergaben größerer Bargeldbeträge verhindert werden.

Themen: Oberland, Polizei, Delikt, Betrug

Mittenwald: Gebirgstruppe der Bundeswehr feiert 70-jähriges Bestehen

Die Gebirgstruppe der Bundeswehr feiert heute in Mittenwald ihr 70-jähriges Bestehen. Bei der Veranstaltung legten rund 60 Rekrutinnen und Rekruten ihr feierliches Gelöbnis ab. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann würdigte die Bundeswehr als Garant für Freiheit und Sicherheit. Angesichts wachsender internationaler Spannungen müsse Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit weiter stärken. Dafür brauche es laut Herrmann ein enges Zusammenspiel von Bundeswehr, Behörden und zivilen Einsatzkräften.

Betroffene Orte: Mittenwald
Themen: Bundeswehr, Mittenwald

Fotowettbewerb "Gemeinsam auf Augenhöhe" - Mehrgenerationenhaus Bad Tölz ausgezeichnet

Gemeinsam aktiv in der freien Natur sein – zusammen spielen und Spaß haben. Beim Fotowettbewerb „Gemeinsam auf Augenhöhe“ des bayerischen Sozialministeriums waren Mehrgenerationenhäuser dazu aufgerufen, anschaulich zu zeigen, wie Generationen zusammengebracht werden. Heute hat Ministerin Ulrike Scharf die Sieger ausgezeichnet, darunter auch das Mehrgenerationenhaus in Bad Tölz. Für ihr „GenerationenWerk“ gibt’s 3.000 Euro Preisgeld. Insgesamt wurden sieben Beiträge ausgezeichnet – einer aus jedem Regierungsbezirk.

Betroffene Orte: Bad Tölz
Themen: Bad Tölz

Wohnen im Alter - Infoveranstaltung zu Seniorenkonzept in Uffing

Wie wollen wir im Alter leben und wohnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Gemeinde Uffing. Wie die Gemeinde mitteilt, wird gerade an einem Seniorenkonzept gearbeitet. Um es bestmöglich zu gestalten, soll auch die Bevölkerung aktiv miteinbezogen werden. Deswegen gibt’s heute um 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Gasthof zur Post zu dem Thema. Nur wenn die Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse der Menschen bekannt sind, kann auch ein Seniorenkonzept entwickelt werden, das wirklich trägt, sagt Bürgermeister Andreas Weiß.

Betroffene Orte: Uffing a. Staffelsee
Themen: Uffing, Senioren, Wohnen

Bahn: Streckensperrung zwischen Murnau und Oberammergau verlängert

Bahnpendler zwischen Murnau und Oberammergau müssen sich weiter in Geduld üben. Die Streckensperrung wird bis mindestens nächsten Dienstag verlängert. Ursprünglich hätte bereits morgen der Zugverkehr auf dem Abschnitt wieder aufgenommen werden sollen. Aktuell finden an der Strecke Reparaturen statt. Der Grund: Die Hitze hatte dort zuletzt die Schienen verbogen.

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee, Oberammergau
Themen: Murnau, Oberammergau, Bahn

Mann schwer verletzt - Brutale Attacke in Landsberg

Brutaler Angriff in Landsberg. Ein 27-jähriger Mann ist gestern Abend schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben sollen ihn zwei Männer zu Boden geschlagen und anschließend gegen den Kopf getreten haben. Das Opfer kam ins Krankenhaus. Die beiden 20 und 52 Jahre alten Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Sie waren laut Polizei alkoholisiert und sollen heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Der genaue Hintergrund ist noch unklar.

Betroffene Orte: Landsberg am Lech
Themen: Landsberg am Lech, Polizei, Delikt, Körperverletzung

Nach Ölfilm im Lech: Drohnensuche und Analyse der Flüssigkeit

+++ Update – 02.07.2026 – 11:00 Uhr +++

Nachdem die Ausbreitung des Ölfilms im Lech gestoppt werden konnte, ist der Feuerwehreinsatz beendet. Laut Kreisbrandrat Christoph Resch sollen heute weitere Bereiche mit einer Drohne aus der Luft abgesucht werden. So soll sichergestellt werden, dass sich nirgendwo weiteres Öl festgesetzt hat. Das Wasserwirtschaftsamt Weilheim untersucht inzwischen, um welche Flüssigkeit es sich handelt. Die Stadtwerke Landsberg prüfen zudem, woher der Ölfilm stammt. 

+++ Update – 02.07.2026 – 06:00 Uhr +++

Bei Landsberg ist weiter unklar, woher der Ölfilm auf dem Lech stammt. Eine weitere Ausbreitung konnte gestern gestoppt werden. In der Nacht waren die Arbeiten wegen der Dunkelheit nur eingeschränkt möglich, teilte die Polizei mit. Zunächst waren rund 120 Einsatzkräfte vor Ort, um die ölige Flüssigkeit abzufangen. Unter anderem wurden Ölsperren errichtet. Heute will das Landratsamt über die weiteren Schritte beraten. Für die Bevölkerung besteht weiterhin keine Gefahr – vom Baden im Lech wird dennoch abgeraten. 

+++ Update - 01.07.2026 - 17:15 Uhr+++

Die Feuerwehr hat inzwischen auch eine Hotline eingerichtet und bittet Bürger, die in ihren Kellern einen Diesel- oder Heizölgeruch wahrnehmen oder einen Austritt feststellen sich zu melden. Laut Landratsamt soll der Lech bis auf Weiteres nicht betreten werden. Auch Haustiere sollten nicht ins Wasser gelassen werden.

Nummer zur Hotline: 08191 / 1284800

+++ Ursprüngliche Meldung - 01.07.2026 - 13 Uhr +++

Feuerwehreinsatz auf dem Lech - Gegen 9:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass sich auf dem Lech ein Ölfilm ausbreitet. Dieser zog sich am Mittag bereits von Landsberg von der von-Kühlmann-Str. bis überhalb der Lechstaustufe 18. Woher das Öl stammt, ist unklar. Nach ersten Erkenntnissen kam es vermutlich über einen der beiden Zuläufe am Westufer. Die Feuerwehren Landsberg und Dießen, Wasserwacht, BRK, THW sowie das Wasserwirtschaftsamt arbeiten an einer Eindämmung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Betroffene Orte: Landsberg am Lech
Themen: Feuerwehr, Lech, Landsberg am Lech

Mittenwald: Gebirgsjäger treffen sich am Ehrenmal auf dem Hohen Brendten

Einmal im Jahr versammeln sich Bundeswehr-Gebirgsjäger am Ehrenmal auf dem Hohen Brendten in Mittenwald. Heute nimmt auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, an der Gedenkveranstaltung teil. Seit fast 70 Jahren kommen dort Soldaten, Reservisten und Angehörige zusammen. Das Treffen war in der Vergangenheit aber nicht unumstritten. Soldaten und ehemalige Bundeswehrangehörige sehen darin ein Gedenken an gefallene Kameraden. Kritiker sprachen dagegen von einer Ansammlung von Militaristen und warfen den Teilnehmern vor, auch die Wehrmacht im Nationalsozialismus zu verherrlichen. 

Betroffene Orte: Mittenwald
Themen: Bundeswehr, Geschichte, Gedenkveranstaltung, Oberland

Oberliga-Lizenzvergabe: Durchatmen im Oberland

Der Deutsche Eishockey Bund (DEB) hat die Ergebnisse seiner Lizenzierungsvergabe für die kommende Saison 2026/2027 veröffentlicht. Die Oberland-Oberligisten können dabei durchatmen: Sowohl dem SC Riessersee als auch den Tölzer Löwen sowie dem EC Peiting wurde die Lizenz für die Teilnahme an der neuen Spielzeit erteilt.

Das letztere, selbsternannte "gallische Dorf des Eishockeys" kommunizierte über die sozialen Netzwerke in diesem Zusammenhang, die Lizenz "ohne Auflagen" erhalten zu haben. Die Verantwortlichen in Tölz sowie in Garmisch-Partenkirchen hielten sich diesbezüglich vorerst noch bedeckt. Aus Insiderkreisen war zuletzt immer wieder zu vernehmen, dass einige der Oberliga-Mannschaften ihre Lizenz für die neue Saison nur unter Auflagen erhalten werden.

In einer der wohl attraktivsten und spielstärksten Oberligen der vergangenen Jahre werden 14 Teams an den Start gehen, darunter mit DEL2-Absteiger Kaufbeuren und Ösi-Klub HC Tigers (ehemals EC Bregenzerwald/ Dornbirn) zwei echte Liga-Neulinge. Regionalliga-Aufsteiger Heilbronner EC Falken gilt offiziell ebenfalls als Neuling, hat jedoch die Vereinsoptik des letztjährigen, insolvent gegangenen Oberligisten "Heilbronner Falken" übernommen.

Darüber hinaus gab der DEB die Auftaktpartie in die neue Oberliga-Süd-Spielzeit bekannt: Am 17. September kommt es zum Traditions-Kracher-Duell zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Tölzer Löwen.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Peiting, Bad Tölz
Themen: Eishockey, EC Peiting, Oberliga Süd, SC Riessersee, Tölzer Löwen

Tief fliegende Hubschrauber im Oberland: Bahn inspiziert Stromleitungen

Die Deutsche Bahn kontrolliert ab heute Bahnstrecken im Oberland. Deshalb sind in den kommenden Tagen tief fliegende Hubschrauber unterwegs. Experten prüfen aus der Luft die Bahnstromleitungen, um mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen und einen sicheren Zugverkehr zu gewährleisten. Die Inspektionsflüge finden unter anderem rund um Murnau, Kochel und Wolfratshausen statt. Laut Bahn handelt es sich um Routinekontrollen. 

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee, Wolfratshausen, Kochel a. See

Weilheim-Schongau: BRK startet „Herzenswunsch-Hospizmobil“

Letzte Wünsche möglich machen – das ist das Ziel des neuen Herzenswunsch-Hospizmobils im Landkreis Weilheim-Schongau. Das Projekt des BRK richtet sich an Menschen in palliativen Situationen sowie an schwer erkrankte Kinder und Jugendliche. Ehrenamtliche begleiten die Fahrten und organisieren die Ausflüge individuell. Für den Betrieb ist das Projekt auf Spenden und weitere freiwillige Helfer angewiesen. 

Betroffene Orte: Weilheim i. OB, Schongau
Themen: BRK, Landkreis WeilheimSchongau

Mittenwald: Skigebiet Kranzberg vor ungewisser Zukunft - Ganzjahreskonzept als Rettung?

Während viele im Oberland in den nächsten Tagen wieder ans Baden denken, geht es in Mittenwald schon um die nächste Wintersaison – und um die Zukunft des Skigebiets Kranzberg. Die ist weiter ungewiss. Milde Winter, wenig Schnee und Verluste machen dem Betreiber zu schaffen. In finanziellen Schwierigkeiten ist er nach eigenen Angaben aktuell zwar nicht. Klar ist aber auch: Allein mit der immer kürzeren Wintersaison lässt sich der Betrieb auf Dauer nicht sichern.

Deshalb will sich das Kranzberg-Skigebiet künftig breiter aufstellen. Statt nur auf Skibetrieb im Winter zu setzen, soll ein Ganzjahresangebot entstehen. Dafür wären laut Betreiber unter anderem Investitionen in die Infrastruktur nötig. Die Familienparadies-Kranzberg-GmbH hofft dabei auf Unterstützung durch die Marktgemeinde Mittenwald und bietet ihr eine Mehrheit an der GmbH an. Sollte sich kein neuer Gesellschafter finden, könnte der Betrieb eingestellt werden.

Bürgermeister Enrico Corongiu zeigt sich grundsätzlich offen für Gespräche, will aber keinen politischen Schnellschuss. Zunächst müssten die Unterlagen sorgfältig geprüft werden.

„Also das gehört halt sorgfältig geprüft. Da haben wir uns jetzt mal vereinbart, dass wir uns gemeinsam die Zahlen anschauen: Wie schaut es betriebswirtschaftlich aus über die letzten Jahre und vor allem, was ist auch an der Infrastruktur zu machen? Also jetzt halt einfach blind irgendwo zu sagen, wir steigen da irgendwo ein, das geht nicht und das dürfen wir auch kommunalrechtlich nicht“, sagt Corongiu.

Nach der Prüfung der Unterlagen soll sich auch der Gemeinderat mit dem Thema befassen. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Lage, sondern auch um die Frage, welche Rolle das Skigebiet künftig für den Tourismus in Mittenwald spielen kann.

Dass klassische Wintersportangebote zunehmend unter Druck geraten, ist laut Corongiu deutlich spürbar. Immer weniger Menschen würden flächendeckend Ski fahren – auch, weil es klimabedingt nicht mehr überall zuverlässig möglich sei. Von einem größeren Skigebietsbetreiber habe er gehört, dass inzwischen schon jeder zweite Gast ohne Ski komme.

Trotzdem sei ein touristisches Angebot am Kranzberg für den Ort wichtig, betont der Bürgermeister. Gerade für Familien und Kinder spiele ein wohnortnahes Angebot eine Rolle.

„Natürlich ist es wichtig, heute für den Tourismusort, dass man da irgendwo auch Angebote hat. Auch ich habe da oben das Skifahren gelernt. Je weiter die Strecken sind, desto schwieriger wird das Thema, um Skifahren zu lernen, genauso wie beim Schwimmen. Nichtsdestotrotz muss man natürlich auch schauen, ob es wirtschaftlich zu bewerkstelligen ist“, so Corongiu.

Wie es mit dem Kranzberg-Skigebiet weitergeht, bleibt damit offen. In einem ersten Schritt will der Markt Mittenwald nun die Zahlen und Unterlagen der GmbH prüfen. Erst danach dürfte klarer werden, ob und in welcher Form sich die Gemeinde an der Zukunft des Skigebiets beteiligen könnte. 

Betroffene Orte: Mittenwald
Themen: Mittenwald, Politik, Bürgermeister, Ski, Wintersport

Eishockey: Peiting, Riessersee und Tölzer Löwen bekommen Lizenz für Oberliga-Süd

Der SC Riessersee, der EC Bad Tölz und der EC Peiting starten auch in der neuen Saison in der Eishockey-Oberliga Süd. Alle drei Vereine haben vom Deutschen Eishockey-Bund die Lizenz für die neue Spielzeit erhalten. Insgesamt spielen 14 Teams in der Süd-Staffel. Neu dabei sind der ESV Kaufbeuren und der HC Tigers aus Dornbirn in Vorarlberg. Kaufbeuren gegen die Tölzer Löwen ist auch gleich das Eröffnungsspiel am 17. September. Einen Tag später starten Riessersee und Peiting. 

Themen: Sport, Eishockey, EC Peiting, SC Riessersee, Tölzer Löwen

Penzberg: Stadtrat stimmt neuer Eisfläche auf dem Stadtplatz zu

Hinter uns liegt eine Hitzewelle, vor uns stehen die nächsten heißen Tage. In Penzberg wird trotzdem schon der Winter vorbereitet. Jetzt ist klar: Auch in diesem Jahr soll es wieder ein winterliches „Eismärchen“ auf dem Stadtplatz geben. Der Stadtrat hat der Eisfläche in seiner jüngsten Sitzung zugestimmt. Die Verwaltung soll nun Sponsoren suchen, um den städtischen Kostenanteil zu finanzieren. Geplant ist die Eisfläche von Mitte November bis mindestens Mitte Dezember. Im vergangenen Jahr hatte der Schlittschuh-Spaß rund 10.000 Menschen auf den Stadtplatz gelockt. 

Betroffene Orte: Penzberg
Themen: Penzberg, Politik, Stadtrat

Letzte Chance: So könnt ihr bei der „Hummel-Challenge“ noch mitmachen

Letzte Chance für die Hummel-Challenge. Wenn ihr Insekten-Forschern helfen wollt, könnt ihr noch bis morgen beim Hummel-Monitoring des Bund Naturschutz mitmachen. Bei der Aktion geht’s darum mit dem Smartphone auf Hummelsuche zu gehen. Wenn ihr ein Tier entdeckt: Foto machen, per App die Art bestimmen und hochladen. So können die Forscher wichtige Daten sammeln und mehr über Verbreitung und Häufigkeit heimischer Arten erfahren.

Alles zur Mitmach-Aktion findet ihr hier. 

 

 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Starnberg, Bad Tölz, Landsberg am Lech
Themen: Natur

Tirol: Streit zwischen Brüdern bei Leutasch eskaliert - Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Der Blick über die Grenze zu unseren Nachbarn nach Tirol: Bei Leutasch ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes. Hintergrund ist ein Streit zwischen zwei Brüdern, der laut Polizei Anfang der Woche vor einem Lokal völlig eskaliert ist. Erst kam es zu Handgreiflichkeiten, anschließend soll der ältere Bruder seinen jüngeren Bruder mit dem Auto überfahren und verletzt haben. Der mutmaßliche Täter flüchtete, konnte aber kurze Zeit später festgenommen werden. Er wurde in die Justizanstalt Innsbruck gebracht. 

Betroffene Orte: Leutasch in Tirol
Themen: International, Österreich, Leutasch, Polizei, Delikt, versuchter Mord