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News für den 18. Juni 2026

Eschenlohe: Gemeiderat spricht über Bauantrag für "Fun-Court"

Ein Fun-Court für Eschenlohe – mit einem entsprechenden Bauantrag setzt sich am Abend der Gemeinderat in seiner Sitzung auseinander. Auf dem vorhandenen Sportgelände am Areal Großer Rieder soll ein Multifunktionsplatz entstehen, um das Sport- und Freizeitangebot auszuweiten. Dort könnte dann unter anderem Basketball, Hockey oder auch Fußballtennis gespielt werden. Bei winterlichen Temperaturen, wäre sogar Eisstockschießen oder Curling möglich. Der Fun-Court ist für jeden frei nutzbar, ohne Altersgrenze und kostenlos. Die Kosten belaufen sich auf rund 121.000 Euro.

Betroffene Orte: Eschenlohe
Themen: Eschenlohe, Gemeinderat, Sport

Realschule Weilheim feiert 75-jähriges Jubiläum

Die Staatliche Realschule Weilheim feiert heute großes Jubiläum. Seit inzwischen 75 Jahren werden hier bereits Schülerinnen und Schüler unterrichtet und auf ihren Einstieg ins Berufsleben vorbereitet. Aus dem Anlass findet am Mittag zunächst eine Feier in der Schule statt. Am Nachmittag gibt’s dann dazu auch noch ein Sommerfest im Schulhof.

Betroffene Orte: Weilheim
Themen: Event, Jubiläum, Weilheim, Schule

Murnau, Wolfratshausen, München - Polizei prüft möglichen Zusammenhang von Raubüberfällen

Waren die Raubüberfälle im Mai in Murnau und vergangene Woche in Wolfratshausen Teile einer Serie? Diesen Zusammenhang prüft jetzt die Münchener Polizei. Gestern waren zwei Männer nach einem Überfall auf einen Juwelier in München festgenommen worden. Die Vorgehensweise erinnere sehr an die Fälle in Murnau und Wolfratshausen, was einen Tatzusammenhang nahelege, sagte der Leiter des Raubkommissariats der Münchner Polizei, Stefan Grube. Grube betonte aber, dass man noch am Anfang der Ermittlungen stehe. In Murnau wurde Ende Mai ein Mann in seinem Haus überfallen, in Wolfratshausen letzten Freitag wie in München ein Juwelier.

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee, Wolfratshausen, München
Themen: München, Murnau, Wolfratshausen, Polizei, Delikt, Raub

Küchenbrand in Schongau fordert Verletzte und verursacht hohen Sachschaden

Hoher Sachschaden, evakuierte Bewohner und zwei Verletzte: Das ist die Bilanz nach einem Küchenbrand gestern Nachmittag in Schongau. Nach Polizeiangaben entstand das Feuer in einer Wohnung vermutlich durch einen eingeschalteten Herd. Die Küche wurde zerstört, der Rest der Wohnung stark verrußt. Die Feuerwehr Schongau löschte den Brand und evakuierte das Haus. Zwei Anwohner erlitten eine Rauchgasvergiftung und kamen ins Krankenhaus. Der Sachschaden liegt bei rund 30.000 Euro.

Betroffene Orte: Schongau
Themen: Feuerwehr, Brand

„Andechs“ ist gerettet: Historischer Dampfer zurück in Utting

Die Rettung der „Andechs“ ist geglückt: Der ehemalige Schaufelraddampfer liegt wieder am Steg in Utting am Ammersee. Seit 70 Jahren nutzt die Bayerische Seglervereinigung das Schiff als schwimmendes Vereinsheim. Weil der Rumpf stark durchgerostet war, musste die „Andechs“ in einem Trockendock in Stegen aufwendig saniert werden.

John Höpfner, zweiter Vorsitzender der Bayerischen Seglervereinigung, spricht von einer großen Herausforderung:

„Die allergrößte Überraschung war natürlich, dass wir vor einem Jahr festgestellt haben, dass der Rumpf völlig durchkorrodiert ist und wirklich nur noch ein Hauch an Stahl dieses Schiff am Schwimmen hält. Und dass das alles in dieser kurzen Zeit geklappt hat – mit dem Trockendock, mit dem Schlepp, mit der konstruktiven Erarbeitung, mit der Produktion aller Teile –, das ist wirklich fast schon ein Wunder.“

Möglich wurde die Rettung durch Fachfirmen, Ehrenamtliche und viele Spenden. Die Sanierung kostete mehr als 600.000 Euro und wurde durch Rücklagen, Spenden und Fördermittel finanziert.

„Wir hatten unheimlich gute Firmen, die wirklich ganz viel geschafft haben mit sehr langen Tagesschichten. Außerdem hatten wir im Ehrenamt im Verein ein großes Engagement. Darüber sind wir sehr froh.“

Für den Verein ist die „Andechs“ ein besonderes Stück Geschichte. Vor 70 Jahren wurde der ausgemusterte Dampfer übernommen und zum Vereinsheim umgebaut.

„Das Besondere ist ja eigentlich schon mal, dass der Verein vor 70 Jahren ein ausgemustertes Schiff der Seeschifffahrt erworben und als Vereinsheim umgewandelt hat und so eigentlich aufzeigt, was man mit so einem alten Dampfer, der sonst verschrottet werden würde, noch anfangen kann.“

Die Arbeiten sollen dafür sorgen, dass in den kommenden 20 Jahren keine größeren Maßnahmen mehr nötig werden. Die Wiederinbetriebnahme wird am Samstag mit einem Bordfest auf der „Andechs“ gefeiert. 

Betroffene Orte: Utting am Ammersee
Themen: Ammersee

Zugspitze bekommt Förderband für Familienrodelhang

Mit dem Schlitten den Hang hinuntersausen und anschließend bequem zurück nach oben: Die Bayerische Zugspitzbahn baut am Familienrodelhang auf dem Zugspitzplatt ein Förderband. Es soll den Rücktransport zum Restaurant Sonnalpin erleichtern. Die Arbeiten starten noch im Juni und dauern den Sommer über. Eröffnet werden soll das Förderband zur neuen Wintersaison. Einen Rodelhang gibt es aber auch in dieser Sommersaison: Er wird in den Bereich der Bergstation Sonnenkar verlegt und entsprechend ausgeschildert. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Zugspitze

Garmisch-Partenkirchen prüft Livestream für Ratssitzungen

Die Sitzung des Marktgemeinderats in Garmisch-Partenkirchen bequem von zu Hause aus verfolgen: Das könnte bald Realität werden. Im Rathaus laufen entsprechende Vorbereitungen. In einer der nächsten Sitzungen soll es einen Probelauf für einen Livestream geben. Danach will das Gremium entscheiden, ob Sitzungen künftig live übertragen werden.

Bereits fest steht, dass die Kinderkrippe in der Bahnhofstraße vorübergehend in eine Containeranlage auf der Tiefgarage in der Badgasse umzieht. Die Zwischenlösung ist für zwei Jahre geplant. Für die Hortkinder geht es zurück in die Bürgermeister-Schütte-Schule – dort sollen sie künftig auch bleiben. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Politik, Marktgemeinderat

Rauchentwicklung im UKM: Saunabrand sorgt für hohen Sachschaden

+++ Update – 18.06.2026 – 10:10 Uhr +++

Nach dem Feuerwehreinsatz in der Unfallklinik Murnau hat die Polizei weitere Einzelheiten bekanntgegeben. Im Saunabereich hatte sich demnach ein Aufgusskübel entzündet, der beim Einschalten der Sauna auf dem Ofen stand. Die Feuerwehr Murnau und weitere Einsatzkräfte aus der Umgebung brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Der Schaden an Saunaofen und Holzvertäfelung wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Die Polizei Murnau ermittelt weiter zur genauen Brandursache. 

+++ Ursprüngliche Meldung – 17.06.2026 – 17:17 Uhr +++ 

Große Aufregung in Murnau - Zahlreiche Einsatzkräfte sind am Nachmittag zum Unfallklinikum ausgerückt. Wie die Polizei auf Radio Oberland-Nachfrage mitgeteilt hat, war dort eine Rauchentwicklung gemeldet worden. Laut den Beamten war im Saunabereich ein kleiner Brand ausgebrochen, der aber schnell von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Die Ursache und wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar.

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee
Themen: Feuerwehr, Brand, Krankenhaus, Klinikum, Murnau

Garmisch-Partenkirchen: Brandalarm im Rathaus stellt sich als Fehlalarm heraus

Aufregung heute Morgen rund um das Rathaus in Garmisch-Partenkirchen. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei rückten an. Zuvor hatte die Brandmeldeanlage im Gebäude ausgelöst. Vor Ort gab es aber schnell Entwarnung. Es handelte sich um einen Fehlalarm. Wegen Bauarbeiten im Rathaus war die Brandmeldeanlage eigentlich deaktiviert. Warum der Rauchmelder trotzdem aktiv war und ausgelöst wurde, muss nun überprüft werden. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Feuerwehr, Garmisch-Partenkirchen, Rathaus

Zugspitz-Ultratrail startet: Hartes Bergrennen rund um Deutschlands höchsten Berg

Der Zugspitz-Ultratrail zählt zu den härtesten Bergrennen Deutschlands. Von heute bis Samstag werden rund 5.000 Läuferinnen und Läufer rund um die Zugspitze erwartet. Auf verschiedenen Strecken können dort Distanzen von 16 bis 160 Kilometer Länge gelaufen werden. Die Routen befinden sich teilweise im hochalpinen Gelände. Der eigentliche Ultratrail ist 107 Kilometer lang und umrundet das Wettersteinmassiv. Auf ihm sind 5.280 Höhenmeter zu überwinden. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Zugspitze, Garmisch-Partenkirchen

Forstarbeiten im Reintal: Wanderer müssen Umweg einplanen

Wer das schöne Sommerwetter für einen Ausflug ins Reintal nutzen möchte, muss aktuell einen Umweg einplanen. Die Forststraße hinter der Partnachklamm in Richtung Bockhütte ist wegen Forstarbeiten voraussichtlich bis Mitte Juli gesperrt. Die Sperrung gilt in beide Richtungen. Wanderer sollen deshalb über die Partnachalm und weiter Richtung Laubhütte ausweichen. Laut Garmisch-Partenkirchen Tourismus ist wichtig, für den Umweg genug Zeit und Energiereserven einzuplanen. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Freizeit, Garmisch-Partenkirchen

Sommerwetter im Oberland: Wie wir für Vögel „kühle Drinks“ bereitstellen können

Jetzt wird’s heiß: In den kommenden Tagen werden im Oberland Temperaturen über 30 Grad erwartet. Das macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch den Tieren. Weil Pfützen und Gräben schnell austrocknen, rät der Landesbund für Vogel- und Naturschutz dazu, Vogeltränken aufzustellen. Eine Wasserstelle ist schnell eingerichtet: Eine flache Schüssel oder ein Blumentopf-Untersetzer genügen. Ideal ist ein erhöhter Platz mit Büschen in der Nähe, damit sich die Vögel sicher fühlen. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Weilheim i. OB, Starnberg, Bad Tölz
Themen: Natur, Wetter

Hitze im Oberland: Wie sich die Kommunen gegen Sommerhitze rüsten

Der Hochsommer ist zurück im Oberland: In den kommenden Tagen werden Temperaturen von 30 Grad und mehr erwartet. Damit werden kühle Orte, Schatten und Trinkwasser wieder besonders wichtig. Einen eigenen Hitzeschutzplan gibt es in vielen Kommunen zwar nicht – Maßnahmen gegen Sommerhitze wurden aber vielerorts getroffen.

Trinkbrunnen, Parks und schattige Rückzugsorte

In Landsberg, Weilheim und Garmisch-Partenkirchen stehen kostenlose Trinkwasserbrunnen bereit. In Weilheim bieten außerdem mehrere Geschäfte kostenloses Trinkwasser an. Auch in Bad Tölz gibt es ein solches Angebot: Dort erhalten Bürgerinnen und Bürger unter anderem in der Stadtbibliothek und in der Kurbücherei kostenlos ein Glas Wasser.

Geretsried setzt auf Grün- und Waldflächen

Auch Geretsried hat keinen eigenen Hitzeaktionsplan. Das Thema Hitzeschutz sei aber seit Jahren Teil der Stadtentwicklung, sagt Stadtsprecher Thomas Loibl. Dazu gehörten unter anderem Begrünungsmaßnahmen, eine nachhaltige Freiflächengestaltung sowie viele Grün- und Waldflächen.

„Dort finden die Menschen gerade bei hohen Temperaturen schattige Rückzugsorte“, so Loibl. Außerdem gebe es am Rathaus einen öffentlichen Trinkwasserbrunnen. Brunnen und Wasserlauf im Zentrum böten ebenfalls Möglichkeiten zur Abkühlung.

Bad Tölz verweist auf Bäume, Stadtwald und Wasser

In Bad Tölz gibt es ebenfalls keinen speziellen Hitzeschutzplan. Die Stadt verweist aber auf bereits umgesetzte Maßnahmen. Dazu zählen knapp 7.000 städtische Bäume, rund 300 Hektar Stadtwald, Parkanlagen, Grünschneisen und zahlreiche Brunnen.

Auch die Isar und kleinere Bäche spielen eine Rolle: Sie sorgen für Frischluft und werden bei Umbauten zunehmend besser zugänglich gemacht. So wurden im Bereich Taubenloch bereits Sitzstufen an der Isar angelegt. Bei der geplanten Sanierung der Hindenburgstraße soll außerdem der Ellbach freigelegt und zugänglich gemacht werden.

Wer kühle Orte sucht, findet sie in Bad Tölz auch im Stadtplan. Dort sind unter anderem Parkanlagen, die Isar und der Kneipp-Garten eingezeichnet.

Kritik von der Deutschen Umwelthilfe

Die Deutsche Umwelthilfe hatte zuletzt in einem Hitze-Check größere bayerische Städte untersucht. Das Ergebnis: Vielerorts fehlen ausreichende Schutzmaßnahmen gegen Sommerhitze. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Weilheim i. OB, Starnberg, Bad Tölz, Geretsried
Themen: Natur, Trinkwasser, Wasser, Wetter

Klimafreundlich ans Welterbe: Schloss Linderhof startet E-Bus-Ladestationen

Schloss Linderhof ist seit rund einem Jahr Weltkulturerbe und zieht jährlich etwa 400.000 Gäste an. Das sorgt im Ammertal für viel Verkehr. Damit die Anreise künftig klimafreundlicher wird, gibt es bei Linderhof neue Schnellladestationen für Elektrobusse. Nach Angaben der Betreiber können Busse dort innerhalb von 45 Minuten bis zu 300 Kilometer Reichweite nachladen. Ein lokaler Energieversorger hat dafür rund 500.000 Euro investiert. Das Angebot soll Lärm und Abgase rund um das Schloss und im Naturschutzgebiet reduzieren. 

Betroffene Orte: Ettal
Themen: Tourismus, Schloss Linderhof, Verkehr, Bus

Maden in der Biotonne: Mit einfachen Tipps lässt sich der Befall reduzieren

Wenn’s in den nächsten Tagen richtig heiß wird, können in der Biotonne schnell Maden entstehen. Schön ist das nicht – gefährlich aber auch nicht. Damit es gar nicht erst so weit kommt, rät das Landratsamt Landsberg: Die Tonne möglichst in den Schatten stellen und den Deckel geschlossen halten. Außerdem wichtig: Essensreste nicht offen herumliegen lassen und feuchte Küchenabfälle am besten in Zeitungspapier oder Papiertüten einwickeln. Auch ein sauberer Deckelrand hilft – am besten gelegentlich mit Essigwasser abwischen.

Die Tipps im Überblick

  • Biotonne möglichst kühl und schattig aufstellen
  • Deckel immer geschlossen halten
  • Bioabfälle in Zeitungspapier oder Papiertüten einwickeln
  • Fleisch-, Fisch- und Wurstreste nicht offen stehen lassen
  • Tonne regelmäßig leeren
  • Deckelrand sauber halten und gelegentlich mit Essigwasser reinigen 
Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz
Themen: Wetter, Wirtschaft, Müll

Nach Sperrung: Wanderwege am Blomberg wieder geöffnet

Pünktlich zum Sommer-Comeback sind auch die Wanderwege am Blomberg wieder geöffnet. Sämtliche Waldumbauarbeiten sind laut der Stadt Bad Tölz abgeschlossen. Damit sind die Sperrungen des Rodelwegs und des Alten Zwieselwegs aufgehoben. In den vergangenen Wochen mussten zahlreiche Bäume gefällt werden. Weil im Bereich der Wanderwege Lebensgefahr bestand, waren die Wege für Wanderer und Radfahrer immer wieder gesperrt. 

Betroffene Orte: Bad Tölz
Themen: Freizeit, Wanderer, Natur, Bad Tölz

Hohe UV-Belastung im Oberland: Was der Indexwert genau bedeutet

Im Oberland übernimmt ab heute der Sommer das Kommando. In den nächsten Tagen ist bei Temperaturen von 30 Grad und mehr Schwitzen angesagt – ein Ende der Hitzewelle ist vorerst nicht in Sicht. Doch nicht nur die Temperaturen steigen, sondern auch die UV-Belastung. Der Deutsche Wetterdienst rät deshalb, den UV-Index im Blick zu behalten. Im Oberland liegt er aktuell bei Stufe 9. Das entspricht einer sehr hohen gesundheitlichen Gefährdung. Je höher der Wert, desto schneller wird ungeschützte Haut durch UV-Strahlung geschädigt – etwa durch Sonnenbrand. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Starnberg, Bad Tölz, Landsberg am Lech
Themen: Wetter, Deutscher Wetterdienst

Deutsch macht den Anfang: Prüfungsstart an Wirtschaftsschulen im Oberland

Die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschulen im Oberland schwitzen heute nicht nur wegen der hohen Temperaturen: An den Standorten in Weilheim und Garmisch-Partenkirchen beginnen die Abschlussprüfungen. Los geht es um halb neun mit vier Stunden Deutsch. Morgen folgen Mathe und am Montag Englisch. Die bayerischen Wirtschaftsschulen mit ihren rund 4.500 Schülerinnen und Schülern sind bundesweit einzigartig. Sie bereiten junge Menschen gezielt auf das Berufsleben in Wirtschaft und Verwaltung vor. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB
Themen: Schule, Wirtschaft

B 17 bei Denklingen nach Lkw-Unfall wieder befahrbar

+++ Update – 18.06.2026 – 05:55 Uhr +++

Die B17 bei Denklingen ist wieder frei befahrbar. Die Bundesstraße war gestern nach einem schweren Verkehrsunfall fast den ganzen Tag gesperrt. Erst gegen 21 Uhr am Abend wurde die Vollsperrung wieder aufgehoben. Gestern Vormittag waren zwei Lkw frontal zusammengestoßen. Die beiden Fahrer kamen ums Leben. Wie es zum Unfall kommen konnte, ist noch unklar. 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei sowie zwei Hubschrauber waren vor Ort. 

+++ Update – 17.06.2026 – 15:30 Uhr +++

Nach dem schweren Unfall mit zwei Lastwagen bleibt die B17 bei Denklingen weiterhin gesperrt. Inzwischen hat die Polizei auf Radio Oberland-Nachfrage weitere Informationen bekanntgegeben. Demnach waren zwei LKW frontal zusammengekracht, einer fing Feuer. Einer der beiden beteiligten LKW-Fahrer starb noch an der Unfallstelle, der andere wurde noch per Hubschrauber ins Unfallklinikum nach Murnau geflogen, wo er jedoch auch an seinen schweren Verletzungen starb. Insgesamt waren rund 120 Rettungskräfte und zwei Hubschrauber im Einsatz. Wie lange die Straße noch gesperrt bleibt ist aktuell unklar. Die Polizei bittet Autofahrer, die Unfallstelle möglichst weiträumig zu umfahren.

+++ Update – 17.06.2026 – 11:15 Uhr +++

Nach ersten Informationen der Polizei sind gegen 9:15 Uhr auf Höhe Fuchstal zwei Lkw zusammengestoßen. Einer der Lastwagen geriet nach dem Unfall in Brand. Vor Ort sind zahlreiche Rettungskräfte und die Polizei im Einsatz. Zum Unfallhergang machten die Beamten zunächst keine Angaben. Die B17 ist bis auf Weiteres zwischen der Anschlussstelle Mundraching und Denklingen Nord in beiden Richtungen gesperrt.

+++ Ursprüngliche Meldung – 17.06.2026 – 10:30 Uhr +++ 

Auf der B17 bei Denklingen brauchen Autofahrer derzeit viel Geduld. Nach einem Unfall mit zwei Lkw ist die Bundesstraße komplett gesperrt. Laut Polizei dürfte die Sperrung noch länger dauern. Wer kann, sollte den Bereich weiträumig umfahren. Weitere Infos sind noch nicht bekannt. 

Betroffene Orte: Denklingen
Themen: Denklingen, Verkehr, Bundesstrasse, B17, Unfall, Vollsperre