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News für den 26. Juni 2026

Vorsicht bei der Wahl des Badeplatzes - Lebensgefahr in der Nähe von Wasserkraftwerken

Die Temperaturen steigen und ein Sprung ins kühle Nass ist für viele sehr verlockend. Wo wir aber ins Wasser springen, sollten wir uns vorher genau überlegen. Denn an vielen Stellen lauern versteckte Gefahren. In der Nähe von Wasserkraftwerken sollten wir auf keinen Fall ins Wasser gehen, sagt Theodoros Reumschüssel, Sprecher der Uniper Kraftwerke GmbH.

"Im Umgriff rund um unsere Wasserkraftanlagen ist es eben sehr gefährlich, weil deutlich mehr Wasser fließt oder eben auch deutlich weniger Wasser fließt. Oder dass Dinge im Untergrund eingebaut sind, die man dann nicht sehen würde, wenn man von irgendeinem Wehrsteg oder sonst irgendwas reinspringt und damit bringt man sich auch in Lebensgefahr."

Grade bei Wehren entsteht auch gerne eine Wasserwalze, so Reumschüssel. Die habe die tragische Eigenschaft das sie Schwimmer festhält mit oftmals dramatischen Folgen.

Themen: Wasser, Wasserkraftwerk

GAP: Glück im Unglück - Mutter und Sohn bei Unfall mit LKW nur leicht verletzt

Glück im Unglück hatten eine Radfahrerin und ihr zweijähriger Sohn gestern Mittag in Garmisch-Partenkirchen. Die 28-Jährige geriet mit ihrem Fahrrad samt Kinderanhänger in den toten Winkel eines Lastwagens, der rechts abbiegen wollte. Mutter und Kind wurden unter das Fahrzeug geschoben und erlitten laut Polizei wie durch ein Wunder nur leichte Verletzungen.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Garmisch-Partenkirchen, Verkehr, Fahrrad, LKW, Unfall

Tutzing: Mehrere Autos bei Brand zerstört

Mehrere zerstörte Autos und ein Schaden von rund 80.000 Euro. Bei einem Brand in Tutzing sind vergangene Nacht fünf Fahrzeuge und ein Carport zerstört worden. Kurz vor Mitternacht waren die Rettungskräfte über ein Feuer am Primelweg informiert worden. Als die Feuerwehr eintraf, standen vier in dem Carport geparkte Autos bereits in Flammen. Trotz der sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen brannte ein weiterer Wagen vollständig aus. Außerdem wurden durch die Hitze drei Autos auf dem Nachbargrundstück beschädigt. Glücklicherweise konnte die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auch noch auf ein angrenzendes Wohnhaus übergriffen. Hinweise auf Brandstiftung gibt es bislang nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Betroffene Orte: Tutzing
Themen: Feuerwehr, Brand, Tutzing, Auto

Nach Wasserrohrbruch - Wasserversorgung in Altenau und Wurmansau wieder hergestellt

+++ Update - 14:40 Uhr+++

Entwarnung für Altenau und Wurmansau. Beide Gemeinden haben wieder fließendes Wasser. Das hat Saulgrubs Bürgermeister Bernhard Benedikt mitgeteilt. Wegen eines Wasserrohrbruchs war die Wasserversorgung vorrübergehend unterbrochen. Inzwischen konnte sie wieder hergestellt werden.

+++ Ursprüngliche Meldung - 12:30 Uhr +++

Wichtige Info für alle Einwohner von Altenau und Wurmansau. In den beiden Orten gibt es aktuell kein fließendes Wasser. Ursache dafür ist ein Wasserrohrbruch. Deswegen wird die Wasserversorgung vorrübergehend bis voraussichtlich 15 Uhr unterbrochen. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt erfahrt Ihr es bei uns.

Themen: Trinkwasser, Wasser, Altenau

Schlimmes Erdbeben in Venezuela - Auch das Oberland kann helfen

Gleich zwei schwere Erdbeben haben in der Nacht zum Donnerstag weite Teile Venezuelas erschüttert und zu erheblichen Zerstörungen geführt. Die Hilfsorganisation LandsAid hat bereits damit begonnen mögliche Unterstützungsmaßnahmen vorzubereiten. Und auch das Oberland kann dabei helfen. Denn die Hilfsorganisation ist auf die Unterstützung von Spenderinnen und Spendern angewiesen. Jede Spende hilft, schnell und bedarfsgerecht auf die Situation in Venezuela reagieren zu können und Menschen in dieser schwierigen Lage beizustehen“, sagt Michaela Wiese von LandsAid. Nach aktuellen Angaben kamen mindestens 164 Menschen ums Leben, mehr als 900 wurden verletzt. 

Spenden - LandsAid e.V. gemeinsam helfen

Themen: Oberland

Bergwacht kündigt für Samstag große Hubschrauberübung im Raum Kochel an

Im Raum Kochel findet morgen eine groß angelegte Hubschrauberübung der Bergwacht statt. Gemeinsam mit der Polizeihubschrauberstaffel Bayern trainieren Einsatzkräfte aus Kochel, Benediktbeuern, Penzberg und Steingaden den Ernstfall. Geübt wird von 9 bis 17 Uhr. Dabei kann es im Bereich Zwieselschrofen und Stutzenstein zu verstärktem Hubschrauberverkehr kommen. Start- und Landeplatz ist die Kohlleite. Die Bergwacht bittet um Verständnis für den entstehenden Fluglärm.

Betroffene Orte: Kochel a. See

"Hitze ist die größte Gefahr" - Wie wir uns vor möglichen Badeunfällen schützen können

Seit Mai haben während der diesjährigen Badesaison alleine in Bayern schon über ein Dutzend Menschen ihr Leben bei Badeunfällen verloren. Thomas Huber, Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern klärt auf, welche Gefahren aktuell lauern:

„Man geht ins Wasser und kalkuliert die Strecke nicht ein. Die Strecke wird zu weit und man merkt dann irgendwann, dass man es nicht mehr schafft. Außerdem ist natürlich aktuell die Hitze nicht zu unterschätzen. Das ist die größte Gefahr. Deswegen ist ganz wichtig, sich immer abzukühlen, bevor man ins Wasser geht. Viele springen da einfach überhitzt ins Wasser und das kann zu gesundheitlichen Problemen führen.“

Die meisten Badeunfälle passieren nach Angaben der Wasserwacht in Seen. Besonders häufig betroffen waren junge Männer und Senioren.

Klingt im ersten Moment vielleicht komisch, aber der Experte rät auch, immer eine Schwimmboje dabei zu haben. Die sorge für Sicherheit, vergleichbar mit einem Helm beim Fahrrad oder dem Gurt im Auto.

Trotz Hitze in die Berge - Bergsportexperte Stefan Winter vom DAV äußert sich

Die Hitze im Oberland hält an. Mit einer Erfrischung ist laut Deutschem Wetterdienst erst ab Montag zu rechnen. Für alle, die es am Wochenende trotz Temperaturen um die 40 Grad Marke in die Berge statt an die Seen im Oberland zieht, hat Stefan Winter vom Deutschen Alpenverein einen Tipp:

„Sehr früh starten, also zum Beispiel schon um 7:00 spätestens 08:00 Uhr losgehen, die Tour an einem Wasserlauf planen, an einem schönen Gebirgsbach oder einfach an einem See einkehren. So kann man auch zum Beispiel in Gumpen springen und sich einfach erfrischen und abkühlen.“

Ganz ungefährlich sind Ausflüge in die Berge bei den Bedingungen nicht, mahnt Winter:

„Wer jetzt Sport im Gebirge macht, der schwitzt viel mehr wie bei kühlen Temperaturen und verliert dadurch sehr viel Wasser. Im schlimmsten Fall dehydriert man so stark, dass man in eine körperliche Erschöpfung gerät und die kann in einen Kreislaufkollaps oder auch in einer Ohnmacht münden.“

Dann sollten wir schnell in den Schatten, ein kühles Getränk trinken und vor allem nicht mehr körperlich aktiv sein, rät der Experte. Außerdem warnt er vor der Entstehung von Hitzegewittern. Deshalb sollten wir vor einer Tour unbedingt den Wetterbericht checken:

„Hitzegewitter werden durch den Wetterbericht relativ gut vorhergesagt. Das heißt, man kann sich darauf einstellen und sollte danach seine Tourenplanung ausrichten und dann zum Beispiel spätnachmittags schon längst wieder unten sein und im Biergarten sitzen.“

Falls wir doch in ein Gewitter kommen, sollten wir exponierte Stellen schnellstmöglich verlassen und am besten in einer Hütte Schutz suchen, rät Winter.

 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Waldbrandgefahr im Oberland bleibt hoch - Entspannung wohl erst mit neuer Woche

Am Wochenende bleibt es heiß und trocken im Oberland – damit herrschen weiterhin gefährliche Bedingungen für die Wälder in der Region. Schon ein Funke könne einen Waldbrand auslösen, warnt Forstministerin Kaniber. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge gilt vielerorts die zweihöchste Warnstufe. Eine Entspannung der Lage sei laut DWD erst ab Montag zu erwarten.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

"Einfach heiraten" - Evangelische Kirchen aus dem Oberland beteiligen sich an Aktionstag

Für spontane Paare, die sich heute das „Ja-Wort“ geben wollen, gibt es an der Stelle gute Nachrichten, denn: die Evangelische Kirche lädt heute wieder zur Aktion „einfach heiraten“ ein: Paare können ohne lange Vorbereitung spontan kirchlich „Ja“ sagen. Nach einem kurzen Vorgespräch geht’s direkt los – Musik, Blumenschmuck und Sektempfang sind vorbereitet. An der Aktion beteiligen sich auch Kirchen aus dem Oberland. Zum Beispiel in Oberammergau, Herrsching und in Landsberg Alle Infos zu „einfach-heiraten“ findet ihr hier.

Betroffene Orte: Oberammergau, Herrsching a. Ammersee, Landsberg am Lech

Großweil / Uffing: Vorsorgliche Sicherheitschlorung wird eingestellt

In Großweil und Uffing fließt ab heute wieder Trinkwasser ohne vorsorgliche Sicherheitschlorung. Die Maßnahme war in Großweil wegen Bauarbeiten an der Wasserversorgung notwendig. In Uffing wegen Baugrunderkundungen zum zweigleisigen Ausbau der dortigen Bahnstrecke. Nach Angaben beider Gemeinden haben sämtliche Trinkwasseruntersuchungen eine ausgezeichnete Wasserqualität bestätigt.

Betroffene Orte: Großweil, Uffing a. Staffelsee

"Schule trifft Landtag" - Landtagspräsidentin Ilse Aigner in Garmisch-Partenkirchen zu Gast

Landtagspräsidentin Ilse Aigner ist heute im Beruflichen Schulzentrum in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Anlass ist das Projekt „Schule trifft Landtag“, in dessen Rahmen Aigner Station an der staatlichen Wirtschaftsschule macht. In einer Doppelstunde tauscht sie sich mit den Schülerinnen und Schülern über das Thema Demokratie aus. Es sei ihr ein wichtiges Anliegen im direkten Gespräch vor Ort zu zeigen, dass auch die Belange junger Menschen erstgenommen werden und in politische Entscheidungsprozesse einfließen, sagte Aigner.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen

Startschuss für Wasserwacht Kampagne "Bayern schwimmt" fällt am Starnberger See

Mehr Sicherheit für Schwimmer im Oberland. Heute startet die achte Ausgabe der Kampagne „Bayern schwimmt“ der Wasserwacht Bayern. Im Fokus steht in diesem Jahr, neben dem Schwimmenlernen für Kinder, die Prävention von Badeunfällen. Dafür hat die Wasserwacht Bayern eine Schwimmboje entworfen, die Schwimmern Sicherheit geben solle und durch ihre Signalfarbe auch für Sichtbarkeit zwischen Schiffen, Booten und anderen Wassersportlern sorge. Thomas Huber, Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern, wird am Nachmittag gemeinsam mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner die Kampagne am Ostufer des Starnberger Sees starten.

Betroffene Orte: Münsing

Seltener Gänsegeier Besuch im Oberland

In Bayern sind wieder Gänsegeier gesichtet worden. Die gibt’s bei uns eigentlich schon lange nicht mehr. An die tausend Jahre. Jetzt aber sind wieder ein paar Dutzend in Deutschland und auch in Bayern gesichtet worden. Zum Beispiel auch im Karwendelgebirge. Bei uns suchen die Geier vor allem Futter, das sie in ihrer Heimat in Südeuropa wegen der Trockenheit scheinbar nicht mehr ausreichend finden. Die Geier haben eine Spannweite von 2 bis 3 Metern und einen weißen Kopf mit langem Hals - daher der Name.

Betroffene Orte: Mittenwald

Jetzt offiziell: TSV 1860 München stellt Insolvenzantrag

Die Löwenfans im Oberland blicken in eine ungewisse Zukunft. Bei ihrer „großen Liebe“ – dem TSV 1860 München – ist jetzt ein Insolvenzverfahren offiziell eröffnet worden. Das Amtsgericht München hat einen Insolvenzverwalter eingesetzt, der sich einen Überblick über die Lage der 1860-Gesellschaften verschafft. Nach dem Ausstieg von Investor Ismaik ist der Traditionsclub finanziell schwer angeschlagen und musste zwangsweise in die Regionalliga Bayern absteigen. Der eingesetzte Insolvenzverwalter Max Liebig war bereits für die Verfahren bei Türkgücü München und Spitzenkoch Alfons Schuhbeck zuständig.

Betroffene Orte: München

Fernpass wegen Demonstration am Samstag gesperrt - Was ihr dazu wissen müsst

Ende Mai die Brenner-Strecke – an diesem Wochenende der Fernpass. Wegen einer Demonstration wird die beliebte Reiseroute Richtung Süden an der A7 bei Füssen am Samstag zeitweise gesperrt – pünktlich zum Start der Sommerferien in einigen Bundesländern. Die B179 ist von 10 bis 12 Uhr nicht befahrbar.

Die Strecke ist unter anderem so beliebt, weil es hier möglich ist, mautfrei nach Österreich und Italien zu kommen. Rund 30.000 Autos fahren hier täglich lang. Der ADAC empfiehlt, den Fernpass weiträumig zu umfahren. Am besten geht das über die A96 bei Lindau zur Rheintalautobahn oder ab dem Kreuz Ulm über die A8 bei München über Kiefersfelden zur Inntalautobahn.

Laut ADAC-Sprecher Bastian Hambalgo kann die Sperre sich auch auf den Verkehr im Oberland auswirken. Er rechnet auf den Umfahrungen und Ausweichrouten bis in den Abend hinein mit deutlich mehr Verkehr.

Die Demonstration wurde von einer Bürgerinitiative angemeldet, die sich unter anderem gegen den Bau des geplanten Fernpasstunnels wehrt. Ob sich die damit verbundene Straßensperre auch heute oder am Sonntag auf den Verkehr auswirkt? Dazu sagt Hambalgo:

„Im Gegensatz zur Brennersperrung ist die Sperrung auf dem Fernpass in der Dauer deutlich begrenzter. Reisende haben leichter die Möglichkeit, zeitlich auszuweichen. Dementsprechend erwarten wir nicht, dass die Demonstration größere Auswirkungen auf den Verkehr am Freitag oder Sonntag hat.“

 

 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim an der Teck, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Jugendschutz Verstöße bei Johannifeier im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen - Landratsamt mahnt

Mehrere Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz sind am vergangenen Wochenende auf einer Johannifeier im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen festgestellt worden. Deshalb erinnert das Landratsamt in diesem Zusammenhang an den geltenden Jugendschutz. Unter anderem war ein 12‑jähriger Junge alkoholisiert angetroffen worden. Außerdem mussten Eltern auf ihre Aufsichtspflicht hingewiesen werden. Den Veranstalter erwartet möglicherweise ein Bußgeldverfahren. 

Was gilt - Tipps für Erziehungsberechtigte und Veranstalter:

Erziehungsberechtigte müssen ihr Kind entsprechend Alter und Reife beaufsichtigen. Je jünger das Kind, desto enger die Aufsicht.

Alkohol:

Unter 14 Jahren: kein Alkohol.

14–15 Jahre: Bier, Wein oder Sekt nur in Begleitung der Erziehungsberechtigten.

Ab 16 Jahren: Bier, Wein und Sekt auch ohne Erziehungsberechtigte.

Ab 18 Jahren: alle alkoholischen Getränke.

Jugendliche allein auf einem Fest:

Das ist bis 24 Uhr grundsätzlich ab 16 Jahren möglich, wenn die Jugendlichen ausreichend reif und zuverlässig sind. Erziehungsberechtigte sollten wissen, wo sie sind, erreichbar bleiben und eine Rückkehrzeit vereinbaren.

Sind die Erziehungsberechtigten dabei, bestehen in der Regel auch für Kinder unter 16 Jahren keine festen gesetzlichen Zeitgrenzen für den Aufenthalt. Erziehungsberechtigte haben aber uneingeschränkt die Aufsichtspflicht.

Faustregel: Erziehungsberechtigte müssen ihrer Aufsichtspflicht stets gerecht werden können. Dabei müssen sie nicht ständig neben ihren Kindern stehen, aber die Situation so im Blick behalten, dass Gefahren und Verstöße gegen den Jugendschutz verhindert werden.

Betroffene Orte: Bad Tölz, Wolfratshausen

Im Oberland gibt es heute Abitur-Zeugnisse

Jetzt ist es endgültig geschafft – im Oberland gibt es heute Abi-Zeugnisse. Bayernweit dürfen sich laut Kultusministerium  rund 30.000 frischgebackene Abiturienten darüber freuen - und die haben einen Notendurchschnitt von 2,13 erreicht. Damit waren die Noten dieses ersten neuen G9-Jahrgangs besser als im Vorjahr und auch besser im Vergleich zu den letzten zehn G8-Abiturjahrgängen, teilt das Ministerium mit. Ministerin Stolz zeigt sich zufrieden mit der neuen dreijährigen Oberstufe.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen