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News für den 02. September 2026

Gilching: Batterie setzt ganzen Container in Brand

Auf dem Gelände eines Gilchinger Unternehmens ist am Dienstagabend ein Container für Altbatterien in Brand geraten. Laut Polizei hatte sich zunächst eine Batterie entzündet und im Anschluss den ganzen Container in Brand gesetzt. Durch die massive Rauch- und Hitzeentwicklung wurden auch benachbarte Gebäudeteile beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro. Die Beamten gehen von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

Betroffene Orte: Gilching
Themen: Gilching, Brand

Bauarbeiten bei der Bahn - Keine Züge zwischen Garmisch-Partenkirchen und Seefeld

Im Endspurt der Sommerferien müssen sich Bahnfahrer im Oberland erneut auf Sperrungen einstellen. Wie die Deutsche Bahn mitteilt, wird die Strecke von Garmisch-Partenkirchen nach Seefeld wegen Bauarbeiten bis Mitte September komplett gesperrt. In der Zeit müssen Reisende auf den Bus umsteigen. Ab Donnerstag fallen dann zusätzlich auch noch die Züge zwischen Garmisch-Partenkirchen und Pfronten-Steinach aus. Auch hier sind in der Zeit Busse im Einsatz.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: Tirol, Garmisch-Partenkirchen, Seefeld, Bahn, Deutsche Bahn, Sperrung

2 Tote in Geretsrieder Mehrfamilienhaus - 19-Jähriger dringend Tatverdächtig

Update - 02.09.2026 - 15:45 Uhr 

Nach dem Fund zweier Leichen in Geretsried ist Haftbefehl gegen einen dringend tatverdächtigen 19-Jährigen erlassen worden. Dabei handelt es sich um den Sohn bzw. den Enkel der beiden Toten. Die Ermittler werfen ihm Totschlag vor. Am Dienstag hatte die Polizei die zwei Leichen in einem Mehrfamilienhaus gefunden. Sie wiesen laut Polizei eindeutige Anzeichen massiver Gewalteinwirkung auf. Im Laufe des Tages ergab sich dann der Verdacht gegen den 19-Jährigen. Heute erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl. Die Hintergründe der Tat und auch das Motiv sind noch unklar. Die Spurensicherung soll noch bis morgen dauern.

 

Update - 01.09.2026 - 18:45 Uhr

Aus Sicherheitskreisen heißt es, dass ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. Offenbar handelt es sich um eine Person aus dem familiären Umfeld - von ihm gehe demnach keine Gefahr mehr aus. 

 

Urspüngliche Meldung - 01.09.2026 - 16:15 Uhr

In einem Mehrfamilienhaus in Geretsried hat die Polizei eine furchtbare Entdeckung gemacht. Wie die Beamten jetzt mitteilen, wurden dort am Mittag zwei Personen tot aufgefunden. Dabei handelt es sich um eine Bewohnerin und ihren erwachsenen Sohn. Zuvor war eine verdächtige Wahrnehmung in dem Mehrfamilienhaus gemeldet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es konkrete Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung. Die Hintergründe und was genau passiert ist, sind aktuell noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

 

Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei Weilheim bittet Personen, die am Montagabend, 31. August, auf Dienstag, 1. September 2026, bis in die Mittagsstunden im Bereich des Mehrfamilienhauses im Königsberger Weg in Geretsried oder in dessen näherer Umgebung verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige auffällige Wahrnehmungen gemacht haben, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter 0881-640-0 oder jeder anderen Polizeiinspektion zu melden.

Betroffene Orte: Geretsried
Themen: Geretsried, Polizei, Todesfall

Schockanrufe im Landkreis Weilheim-Schongau - Polizei warnt vor Betrugsmasche

Die Polizei warnt aktuell erneut vor einer Welle betrügerischer Schockanrufe im Landkreis Weilheim-Schongau. Dabei versuchen die Täter mit frei erfundenen Schock-Geschichten vor allem ältere Menschen zur Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen zu bewegen. Die Polizei rät: Keine persönlichen Angaben machen, sofort auflegen und erst danach selbst die 110 wählen.

Themen: LK Weilheim-Schongau, Polizei, Delikt, Betrug

Während Fahrt auf dem Wörthsee - Elektroboot fängt Feuer und brennt aus

Mit dem Boot gemütlich auf dem See unterwegs sein und plötzlich fängt es an zu brennen. Genau das ist jetzt vier Frauen auf dem Wörthsee passiert. Laut Polizei hatten sich die Frauen aus Seefeld und Wörthsee am Dienstag ein Elektroboot ausgeliehen. Während der Fahrt auf dem See fing das Boot an zu rauchen. Glücklicherweise war das Quartett gerade in Ufernähe und konnte das Boot eigenständig verlassen und sich an das Ufer begeben. Kurz darauf brannte das Boot vollständig aus. Verletzt wurde niemand. Wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar.  

Betroffene Orte: Wörthsee
Themen: Brand, Natur, Wörthsee

Geisterfahrer auf der B11 bei Geretsried

Ein Geisterfahrer auf der B11 bei Geretsried hat für einen Unfall und eine knapp zweistündige Sperrung der Straße gesorgt. Laut Polizei war der 74-jährige Geretsrieder am Morgen Richtung Wolfratshausen unterwegs. Auf Höhe Buchberg wendete er und fuhr entgegengesetzt der Fahrtrichtung zurück nach Geretsried. Mehrere Fahrzeuge mussten ihm ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. Bei einem Ausweichmanöver kam es dennoch zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Der Sachschaden liegt bei mehreren 10.000 Euro. Die B11 war rund zwei Stunden gesperrt.

Betroffene Orte: Geretsried
Themen: Verkehr, Auto, Geisterfahrer, Bundesstrasse, B11, Sperrung, Unfall

Erneut Einbrüche in Murnauer Geschäfte - Polizei sucht Zeugen

Erneut ist in Murnau in zwei Geschäfte eingebrochen worden. Wie die Polizei mitteilt, ist ein Unbekannter vergangene Nacht in eine Konditorei in der Seidlstraße und ein Hotel im Obermarkt eingestiegen. In der Konditorei warf er ein Fenster ein, gelangte dadurch in die Geschäftsräume und stahl rund 200 Euro aus einer Kasse. Beim Hotel im Obermarkt wurde ein Fester aufgehebelt um sich Zutritt zu verschaffen. Hier wurden rund 800 Euro aus der Kasse gestohlen. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge mit weiteren Taten in Murnau und sucht Zeugen.

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee
Themen: Murnau, Polizei, Delikt, Einbruch

Startschuss für neuen Bürgerenergiepark in Tutzing

Mehr Solarstrom für Tutzing: Am Oberen Hirschberg fällt heute der Startschuss für einen neuen Bürgerenergiepark. Auf zwölf Hektar entsteht eine Agri-PV-Anlage für rund 4,9 Millionen Euro. Geplant sind 5,7 Megawattpeak Leistung und ein Stromspeicher mit 5,6 Megawattstunden Kapazität. Bis Ende des Jahres soll der erste Bauabschnitt fertig sein. Danach soll das Projekt weiter wachsen – unter anderem mit 20 Ladepunkten für Autos, Lkw und Busse sowie einem Großspeicher und einem Umspannwerk.

Betroffene Orte: Tutzing

Rekordsommer auf der Zugspitze

Der Sommer 2026 gehört auf der Zugspitze zu den heißesten überhaupt: Hauchdünn liegt er hinter dem Rekordsommer von 2003 seit Beginn der Aufzeichnungen. Auch der August war außergewöhnlich – er landet auf Platz zwei der wärmsten Augustmonate. Im Schnitt wurden 6,9 Grad gemessen. Gleichzeitig herrschte Trockenheit: Es fiel nur gut die Hälfte des üblichen Niederschlags. Dafür schien die Sonne rund 110 Stunden länger als im Durchschnitt. Ein Sommer der Extreme also – auch ganz oben auf Deutschlands höchstem Berg.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen

Brennendes Auto in Garmisch-Partenkirchen - Polizei schließt Straftat nicht aus

Auf dem Parkplatz des Alpspitz-Wellenbads in Garmisch-Partenkirchen ist in der Nacht auf heute ein Auto komplett ausgebrannt. Der Wagen eines 52-Jährigen aus Saarbrücken stand dort abgestellt, als er gegen ein Uhr aus bislang unbekannter Ursache Feuer fing. Die Feuerwehr Garmisch-Partenkirchen löschte den Brand. Die Polizei schließt derzeit auch eine Straftat nicht aus und hat das Fahrzeug sichergestellt. Der Schaden liegt bei rund 12.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen

Gauting: Rentnerin stößt bei Gartenarbeit auf Panzergranate

Beim Gärtnern auf eine Panzerpatrone stoßen – damit dürfte wohl kaum jemand rechnen. Einer 81-jährigen Frau in Gauting ist genau das passiert. Bei der Gartenarbeit entdeckte sie gestern Nachmittag das riesige Geschoss und alarmierte vorsichtshalber die Polizei. Die gab nach Rücksprache mit dem Landeskriminalamt Entwarnung: Es war eine ungefährliche Übungspatrone für den Bundeswehr-Panzer Gepard. Spreng- oder Zündmittel waren nicht enthalten. Wie sie in den Garten kam, bleibt allerdings ein Rätsel. 

Betroffene Orte: Gauting

Niedriger Wasserstand am Starnberger See wirkt sich weiter auf Seenschifffahrt aus

Der niedrige Wasserstand des Starnberger Sees bleibt ein Problem für die Ausflugsschifffahrt. Auch knapp einen Monat nach dem Aus für mehrere Anlegestellen hat sich die Situation nicht verändert. Die Schiffe können Berg, Possenhofen, Bernried und Ambach weiterhin nicht bedienen – sicheres Ein- und Aussteigen ist dort nicht möglich. Betriebsleiter am Starnberger See Matthias Leis von der Bayerischen Seenschifffahrt im Interview mit Radio Oberland über die aktuelle Lage:

Matthias Leis von der Bayerischen Seenschifffahrt - Betriebsleiter Starnberger See

„An der Situation hat sich nichts verändert. Grundsätzlich muss man sagen, die Niederschläge zuletzt haben einfach nur zur Stabilisierung des Wasserstands beigetragen. Im Moment können wir den aktuellen Fahrplan, so wie wir ihn haben, so beibehalten. Gefahr für weitere Einschränkungen besteht aktuell nicht. Aber die Situation ist schon bedenklich, wenn der Wasserstand weiter zurückgeht.“

Wirkt sich die Fahrplanänderung auf die Zahl der Fahrgäste aus?

Matthias Leis von der Bayerischen Seenschifffahrt - Betriebsleiter Starnberger See

„Ich muss wirklich sagen, wir haben tolle Fahrgäste, die sagen. Wir fahren ja die Rundfahrten nach Fahrplan, bedienen halt nur nicht die Stege, wo wir kein sicheres Ein- und Aussteigen garantieren können. Und wir haben das Glück, drüben am Ammersee haben wir ja auch einen See, den wir anbieten können, da können Schifffahrten noch ohne Einschränkungen stattfinden.“

Können Sie erklären, warum sich der niedrige Pegel am Ammersee nicht auf die dortige Seenschifffahrt auswirkt?  

Matthias Leis von der Bayerischen Seenschifffahrt - Betriebsleiter Starnberger See

„Grundsätzlich ist der Ammersee ganz anders aufgestellt als der Starnberger See. Der Ammersee hat einen Zulauf. Der hat aber natürlich auch einen Ablauf mit der Amper, aber der ist Abfluss reguliert. Der Wasserstand am Ammersee ist derzeit auch sehr niedrig, aber das bedeutet hier noch keine Einschränkungen für den Fahrbetrieb, die Schiffe fahren ganz normal.“

Wie optimistisch sind Sie, dass sich an der Lage am Starnberger See bis zum diesjährigen Saisonende noch etwas ändert?

Ob sich daran bis zum Ende der Saison nochmal was ändert, ist schwierig zu sagen, sagt Matthias Leis, Betriebsleiter Starnberger See.

Matthias Leis von der Bayerischen Seenschifffahrt - Betriebsleiter Starnberger See

„Es kommt jetzt darauf an. Also wir müssen zuerst einmal schauen, ob es beispielsweise regnet oder nicht. Eines muss man auch dazu sagen, der Starnberger See wird ja grundsätzlich aus Grundwasser bedient und der Spiegel ist aktuell natürlich auch im Keller. Ich bin aber sehr optimistisch, dass wir es noch hinkriegen in dieser Saison wieder alle Stege anzusteuern, aber versprechen würde ich es jetzt nicht.“

Vielen Dank für das Interview.

Betroffene Orte: Starnberg

Weniger Kinder - aber mehr Kitas im Oberland

Im Oberland werden die Kita-Gruppen leerer: Die Zahl der betreuten Kinder ist in fast allen Landkreisen zurückgegangen. Das zeigen neue Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Nur im Landkreis Garmisch-Partenkirchen gibt es entgegen dem Trend mehr Kita-Kinder als im Vorjahr. Gleichzeitig wächst das Betreuungsangebot: Insgesamt gibt es im Oberland mehr Kitas. Den größten Zuwachs verzeichnet der Landkreis Starnberg – dort sind im letzten Jahr vier Einrichtungen hinzugekommen.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Bad Tölz, Wolfratshausen, Landsberg am Lech

Kinderklinik des Klinikums Starnberg erhält 150 "Trösterbären"

Ein weiches Fell, etwas zum Festhalten und ein kleiner Trost in schwierigen Momenten: 150 Trösterbären sind jetzt in der Kinderklinik des Klinikums Starnberg angekommen. Gespendet hat sie die Familie Gräff aus Starnberg. Die Bären sollen Kindern bei unangenehmen Untersuchungen oder in Momenten der Angst helfen. Insgesamt hat die Familie dafür 1.500 Euro an den Verein „Kleine Patienten in Not“ gespendet.

Betroffene Orte: Starnberg

BZB und Bergwacht mahnen zu guter Planung: Letzte Talfahrt der Seilbahn Zugspitze wieder eine Stunde früher

Ausflüge auf die Zugspitze sollten gut geplant sein. Auch wenn ihr vor habt, mit der Seilbahn wieder ins Tal zu kommen. Denn ab sofort gelten geänderte Betriebszeiten. Die letzte Talfahrt der Seilbahn Zugspitze bringt euch jetzt wieder eine Stunde früher runter vom Berg – das heißt, sie fährt um 16:45 Uhr statt wie in den letzten Monaten um 17:45 Uhr. Dabei handle es sich auch nicht um einen Richtwert, sondern eure Planungsgrundlage. Darauf weisen die Bergwacht Grainau und die Bayerische Zugspitzbahn hin.  

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Grainau

Mit dem Radl durch die Tölzer Fußgängerzone bleibt tagsüber tabu

Tagsüber mit dem Radl durch die Tölzer Fußgängerzone zu fahren, bleibt tabu. Die Verkehrskommission hatte geprüft, ob das Fahren im Schritttempo für Radler getestet werden sollte oder ob das Bergauffahren in diesem Bereich erlaubt werden könnte. Wie die Stadt mitteilt, ist beides nicht möglich. Grund: Die Schrittgeschwindigkeit in der Fußgängerzone könne nicht rechtssicher gemessen werden. Die Einbahn-Regelung ist aus rechtlichen Gründen ebenfalls nicht möglich. Damit bleibt das Radeln in dem Bereich weiterhin nur zwischen 21 und 9:30 Uhr erlaubt.

Betroffene Orte: Bad Tölz

Engagementpreis 80plus: Ehrenamtliche aus dem Oberland ab 80 können vorgeschlagen werden

Auch in gehobenerem Alter - Ehrenamt kennt kein Höchstalter: Für den bundesweiten Engagementpreis 80plus können noch bis zum 11. September besonders engagierte Menschen aus dem Oberland vorgeschlagen werden. Gesucht werden Ehrenamtliche ab 80 – etwa aus Vereinen, dem Sport, der Nachbarschaftshilfe oder dem sozialen Bereich. Insgesamt gibt es 10.000 Euro Preisgeld. Die Auszeichnung soll den Einsatz älterer Menschen sichtbar machen und würdigen.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen: Kombi-Ticketverkauf gestartet

Historische Premiere bei der kommenden Vierschanzentournee: Zum 75. Jubiläum kämpfen in diesem Winter erstmals auch die Frauen um den Gesamtsieg. Kombi-Tickets für die Springen der Frauen und Männer in Garmisch-Partenkirchen sind ab sofort erhältlich. Das Springen der Frauen steigt am Silvestertag– vor der Männer-Qualifikation, die anschließend unter Flutlicht ausgetragen wird. Nach dem Sport wartet das nächste Highlight: Popsängerin Leony wird im Olympia-Skistadion auftreten. Für alle Ticketinhaber des 31. Dezembers ist das Konzert kostenlos inklusive. Mitte Oktober startet der der Einzelticketverkauf.

Hier geht’s zu den Kombi-Tickets:

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen

Interimsgebäude für Ganztagsbetreuung an Tölzer Grundschule fertiggestellt

Pünktlich zum bevorstehenden Schulstart ist es fertig geworden – das neue Interimsgebäude der Ganztagsbetreuung an der Grundschule „Am Lettenholz“ in Bad Tölz. Laut Stadt bietet der Modulbau Platz für eine Betreuung ab der 1. Klasse. Unter anderem gibt es darin zwei Gruppenräume, ein Speisesaal inklusive Ausgabeküche und eine überdachte Terrasse. Rund 1,1 Millionen Euro hat die Stadt dafür investiert.

Betroffene Orte: Bad Tölz