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News für den 30. Mai 2026

Gallier holen Devils-Verteidiger

Der EC Peiting bastelt weiter am Kader für die neue Saison und hat mit Maximilian Rieger einen neuen Verteidiger verpflichtet. Der 27-Jährige, großgewachsene gebürtige Haushamer wechselt aus der Bayernliga in die Marktgemeinde. In der vergangenen Spielzeit hatte der im Nachwuchs des SC Reichersbeuren und EC Bad Tölz ausgebildete Linksschütze noch für die "Devils" aus Ulm/Neu-Ulm die Schlittschuhe geschnürt. Dabei gelangen ihm in 25 Spielen neun Torbeteiligungen. Nach Stationen in Geretsried, Duisburg, Neuss und Neuwied ist das Arrangement in Peiting das erste auf Oberliga-Ebene für Rieger.

Gallier-Coach Gare verhofft sich durch die Verpflichtung vom 100-Kilogramm-Hünen "Stabiliät und mehr Körperspiel" in seinen defensiven Reihen und zeigt sich gleichzeitig überzeugt davon, dass sich Rieger "auch in der Oberliga" durchsetzen wird.

Ein paar Tage zuvor war mit Martin Mayer bereits ein 18-jähriges Talent aus dem Rosenheimer Nachwuchs als Verstärkung für die im vergangenen Jahr immer wieder anfällige Defense der Gallier vorgestellt worden.

Betroffene Orte: Peiting
Themen: Sport, Eishockey, EC Peiting, Oberliga Süd

Brenner-Sperre: Das erwartete Verkehrschaos bleibt aus

Das große Chaos ist ausgeblieben. Die Brenner-Strecke war heute für mehrere Stunden für den Transitverkehr komplett gesperrt. Deshalb wurden eigentlich Mega-Staus erwartet– doch die gab es nicht. Sowohl die Polizei als auch der ADAC waren davon ziemlich überrascht. Neben der Brenner-Autobahn waren heute auch sämtliche Nebenstrecken stundenlang dicht. Anwohner und Anwohnerinnen haben im Rahmen einer Demonstration gegen die Verkehrs-Massen auf dieser Route protestiert. Bei einer Kundgebung waren Tausende Menschen dabei.

Peißenberg steigt vorzeitig ab - auch in Peiting wird getrauert

Die Fußball-Kreisligisten aus Peißenberg müssen den bitteren Gang in die Kreisklasse antreten. Ein 0:1 bei der Zweitgarnitur des TSV Murnau besiegelte schlussendlich den Abstieg der Peißenberger, die den Sprung ans rettende Ufer bei noch einem ausstehenden Spiel nun nicht mehr erreichen können.

In einer Saison zum Vergessen, in denen den TSV-Mannen letztlich nur fünf Siege gelangen, war es vor allem die fehlende Durchschlagskraft sowie die nötige Effizienz vor dem Tor, die dem jungen Peißenberger Team den Garaus machte. Der "letzte Kick" habe einfach gefehlt, bilanzierte auch TSV-Coach Heini Christl rückblickend auf die gesamte Spielzeit.

Währenddessen muss in einer anderen Marktgemeinde des Landkreises Weilheim-Schongau ebenfalls ein schmerzhafter Abstieg verkraftet werden: Den TSV Peiting, mit seiner ersten Mannschaft in der Peißenberg-Liga auf Rang vier befindlich und noch mit Chancen auf Tabellenplatz drei, zieht es mit seiner zweiten Mannschaft nach einer wahren "Horrorsaison" (nur drei Siegen aus 25 Spielen) in die unterklassigere A-Klasse.

 

Betroffene Orte: Peißenberg
Themen: Peiting, Peißenberg, Sport, Fussball, BFV