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News für den 29. Mai 2026

Schwerer Unfall bei Polling - Bundesstraße rund 2 Stunden gesperrt

Drei Verletzte Personen, eine davon schwer, zwei Fahrzeuge mit Totalschaden und eine Bundesstraße, die für zwei Stunden komplett gesperrt war. Das Ergebnis eines schweren Verkehrsunfalls, der sich gestern Nachmittag bei Polling ereignet hat. Ein 77-jähriger Gilchinger war mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraden und krachte dort frontal in das Auto einer Weilheimerin, die dabei schwer verletzt wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Im Einsatz waren Kräfte der umliegenden Feuerwehren.

Betroffene Orte: Polling
Themen: Polling, Verkehr, Bundesstrasse, Unfall

Königshaus am Schachen startet in die Sommersaison

Auf über 1800 Metern öffnen sich heute wieder Tür und Tor – das Königshaus am Schachen startet in die Sommersaison. Ab heute könnt ihr wieder im Wettersteingebirge auf den Spuren des Märchenkönigs wandern, teilt die Bayerische Seen- und Schlösserverwaltung mit. Das Königshaus ist ausschließlich zu Fuß erreichbar – ein Aufstieg dauert je nach Weg rund drei bis vier Stunden. Es diente König Ludwig II als Refugium während seiner Aufenthalte im Gebirge. Letzten Sommer wurde das Königshaus offiziell in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Geöffnet ist es bis Ende September.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen
Themen: unesco, Natur, Schachen, Garmisch-Partenkirchen

Zwischen Murnau und Riegsee - Unbekannter legt Nagelbrett auf Straße

Ein Nagelbrett mit nach obenstehenden Nägeln in unterschiedlichen Höhen und Richtungen. Das hat ein 49-Jähriger gestern auf der Fahrbahn zwischen Riegsee und Murnau entdeckt, von der Straße entfernt und den Vorfall der Polizei gemeldet. Nach aktueller Spurenlage dürften bereits Fahrzeuge über das Brett gefahren sein, teilen die Beamten mit. Geschädigte und Zeugen sollen sich bei der Polizei melden.

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee, Riegsee
Themen: Riegsee, Murnau, Verkehr

Kuriose Meldung aus Icking: Unbekannter passt Tempo-Limit-Schilder auf eigene Faust an - Polizei sucht Zeugen

Was nicht passt, wird passend gemacht. Das hat sich wohl ein Bürger im Ickinger Gemeindeteil Wadlhausen gedacht. Eigentlich gilt an den Ortsdurchfahrten Tempo 60. Für einen noch Unbekannten ist das wohl zu schnell. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden nämlich die Zahlen auf den Schildern laut Polizei täuschend echt mit „30“ überklebt. Weil das nicht erlaubt ist, wurden die Schilder ausgetauscht und eine Anzeige erstattet. Wer Hinweise zu dem unbekannten Täter machen kann, soll sich bei der Polizei melden.

Betroffene Orte: Icking

Arbeitslosenquote bleibt im Oberland weiterhin stabil

512 arbeitslose Menschen weniger als im April. Die Zahl der Arbeitslosen im Agenturbezirk Weilheim ist im letzten Monat leicht gesunken. Mit 3,4 Prozent bleibt die Arbeitslosenquote weiterhin stabil und auf dem Niveau des Vorjahres. Laut Ulrike Sommer, der Vorsitzenden Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Weilheim, zeigen sich gleichzeitig aber auch die Auswirkungen der konjunkturellen Unsicherheiten. Demnach würden Unternehmen bei Neueinstellungen vorsichtiger agieren, während die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in vielen Branchen hoch bleibe. Die höchste Arbeitslosenquote im Oberlandranking besitzt Starnberg mit 3,8 Prozent. Die niedrigste weist Bad Tölz-Wolfratshausen mit 2,4 Prozent vor.

Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Weilheim
 

·        13.710 arbeitslose Menschen (512 weniger als im Vormonat)

·        3,4 % Arbeitslosenquote (0,2 % weniger als im Vormonat)

·        5.360 freie Arbeitsstellen (19 mehr als im Vormonat)

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Trotz hoher Waldbrandgefahr: Jugendliche spielen in Gilching im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Feuer

In Gilching haben Jugendliche im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Feuer gespielt. Polizeibeamte waren gestern Nachmittag am Jais Weiher, um Fischereikontrollen durchzuführen.

In diesem Rahmen fiel ihnen eine Gruppe von acht Jugendlichen auf, die sich an einer selbst errichteten Feuerstelle aufhielten. Zwei Burschen und ein Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren waren dabei ein Feuer zu entzünden. Die Polizisten konnten das gerade noch verhindern. Die von den Jugendlichen errichtete Feuerstelle war lediglich wenige Meter von einem Waldgebiet entfernt. Bei der aktuellen Wetterlage und der herrschenden Trockenheit herrscht aktuell akute Waldbrandgefahr. Durch das Eingreifen der Beamten konnte wohlmöglich schlimmeres verhindert werden.

Betroffene Orte: Gilching

Abbiegeunfall in Schongau - Motorradfahrer erleidet schwere Verletzungen

Bei einem Abbiegeunfall in Schongau ist ein Motorradfahrer so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Der 42-Jährige war gestern Vormittag mit seiner Maschine auf der Dießener Straße unterwegs, als er frontal von einem Auto erfasst wurde. Am Steuer saß ein 27-Jähriger, der den Vorfahrtsberechtigten Biker laut Polizei übersehen hatte. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Durch die Staatsanwaltschaft wurde zur genauen Klärung des Unfallhergangs ein unfallanalytisches Gutachtet angeordnet.

Betroffene Orte: Schongau

Stadt Landsberg hat jetzt einen digitalen Zwilling

Die Stadt Landsberg am Lech gibt es jetzt zweimal: einmal in echt und einmal als digitalen Zwilling. Mit dem neuen 3D-Stadtmodell könnt ihr ab sofort einen virtuellen Stadtrundgang machen. Entstanden ist das dreidimensionale Modell mithilfe von Luftbildern, Geodaten und KI-Analysen. Entwickelt wurde es im Rahmen eines Förderprogramms. Das 3D-Modell von Landsberg soll künftig eine umweltfreundliche Stadt- und Verkehrsplanung unterstützen. 

Hier geht’s zum digitalen Zwilling von Landsberg.

Betroffene Orte: Landsberg am Lech

Segelflieger bei Ehrwald tödlich verunglückt

In Tirol ist ein Segelflieger aus Bayern gegen eine Felswand geprallt und dabei ums Leben gekommen. Der Unfall passierte bei Ehrwald. Der 72-jährige Pilot kam aus dem Landkreis Rosenheim. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch offen. Die Polizei und Fachleute untersuchen jetzt den Vorfall.

Betroffene Orte: Ehrwald

Schwerpunkt-Aktion der Bundespolizei: Verstärkte Polizeipräsenz am Münchner Hauptbahnhof

Die Zahl der Gewaltverbrechen an Bahnhöfen in Deutschland ist weiterhin hoch. Aus diesem Grund führt die Bundespolizei an diesem Wochenende bundesweit an mehreren Bahnanlagen Schwerpunkteinsätze durch – unter anderem am Münchner Hauptbahnhof. Mit erhöhter Präsenz wollen die Beamten weitere Verbrechen verhindern und Reisenden mehr Sicherheit bieten. Außerdem weist die Bundespolizei darauf hin, dass das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen von heute Nachmittag 15:00 Uhr bis Sonntagfrüh 3:00 Uhr generell verboten ist.

Betroffene Orte: München

Deutsche Bahn: Arbeiten am Westkreuz sorgen im Juni für Zugausfälle im Oberland

Harte Zeiten für Bahnreisende im Oberland. In dieser Woche haben Bauarbeiten auf der zweiten Stammstrecke zu massiven Einschränkungen im Münchner S-Bahn-Netz gesorgt. Noch bis heute Abend bleibt die Stammstrecke gesperrt. Ab Montag müssen sich Pendler zwischen Starnberg und München auf weitere Einschränkungen einstellen. Denn zwischen beiden Städten fahren bis Mitte Juni keine Regionalzüge. Stattdessen sind auf der Strecke Busse im Einsatz, teilt die Deutsche Bahn mit. Der Grund für die Sperrung sind Arbeiten am Westkreuz.

An Fronleichnam, dem darauffolgenden Brückentag und den beiden Wochenenden fallen deswegen auch die Züge zwischen München und Weilheim aus. An den übrigen Tagen die Züge zwischen München und Garmisch-Partenkirchen.

Betroffene Orte: Starnberg, München, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB

Große Wasserrettungsübung an der Isar im Bereich Pupplinger Au steht an

Viel Blaulicht und Tatütata - An der Isar im Bereich Pupplinger Au findet heute Abend eine größere Wasserrettungsübung statt. Darüber informiert Stefan Kießkalt von der Kreisbrandinspektion Bad Tölz-Wolfratshausen.

Ein wesentlicher Teil der Übung bestünde demnach darin, die Anfahrtszeiten der Feuerwehren zu ermitteln. Deshalb fahren die Feuerwehren mit Sondersignal die Einsatzstelle an. Ab 17:30 Uhr werden Fahrzeuge mit Blaulicht auch an der Marienbrücke und der Dürnsteiner Brücke stehen. Die Übung dauert aller Voraussicht nach bis etwa 19:00 Uhr.

Betroffene Orte: Bad Tölz, Wolfratshausen

Bierkönigin Katharina Kastenmüller stellt sich "Anzapftraining" im Valleyer Schloss

Seit einer Woche ist die Ascholdingerin Katharina Kastenmüller die neue Bayerische Bierkönigin. Heute steht eine ihrer ersten „Amtspflichten“ auf dem Programm. Die neue Herrin des Bayerischen Bieres wird in die hohe Kunst des Anzapfens eines Holzfasses eingewiesen. In kürze warten schon die ersten Volksfeste und offiziellen Veranstaltungen auf Kastenmüller, bei denen sie ihr Können und das Gelernte unter Beweis stellen muss.

Betroffene Orte: Ascholding

B2 bei Ohlstadt: Neue Ampelanlage kurz vor Inbetriebnahme

Die neue Ampelanlage an der B2 bei Ohlstadt steht kurz vor dem Start. Gestern Nachmittag wurden die ersten Kabel in die Anlage eingezogen. Damit nähert sich die Baustelle, die in den vergangenen Wochen mit erheblichen Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer verbunden war, ihrem Ende.

Bereits abgeschlossen sind die Arbeiten am Fahrbahnbelag. Auch die Ampelmasten stehen inzwischen vollständig. Die neue Verkehrsregelung soll künftig vor allem die Sicherheit an der viel befahrenen Kreuzung erhöhen und Unfälle reduzieren. Wenn die Arbeiten weiterhin planmäßig verlaufen, könnte die Baustelle bereits innerhalb der kommenden zwei Wochen vollständig abgeschlossen werden.

Betroffene Orte: Ohlstadt

Keine Züge zwischen Innsbruck und Mittenwald - Das war der Grund

Ein Spezialfahrzeug war entgleist. Deshalb sind gestern den ganzen Tag über zwischen Innsbruck und Mittenwald keine Züge gefahren. Bei einer Tunnelinspektion in der Nacht auf Donnerstag war ein Spezialschienenfahrzeug bei sehr geringer Geschwindigkeit entgleist. Der Unfall passierte zwischen Martinswand und Hochzirl. Reisende mussten statt in den Zug, in Busse des eingerichteten Schienenersatzverkehrs steigen – teils brachte der SEV Wartezeiten von bis zu 40 Minuten mit sich.

Betroffene Orte: Innsbruck, Mittenwald

Brenner-Sperre - was ihr dazu wissen müsst

Die Fahrt nach Italien über den Brenner ist oft eine Geduldsprobe – an diesem Wochenende wird’s jetzt noch beschwerlicher. Wegen einer Demo am Samstag droht ein massives Verkehrschaos. Auf österreichischer Seite ist von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr für Autos und Motorräder kein Durchkommen, auf italienischer Seite gilt die Sperre von 10.30 Uhr bis 20 Uhr. Nicht nur die Autobahn, sondern auch die Bundesstraße und Nebenstrecken sind in dieser Zeit für den Transitverkehr zu. Initiiert hat den Protest der Bürgermeister der Gemeinde Gries am Brenner, Karl Mühlsteiger. Alles was ihr dazu wissen müsst:

Was ist der Grund der Demonstration?

Die Verkehrsflut am Brenner. Die 15.000 Bewohner des Wipptales, von denen viele in unmittelbarer Nähe von Autobahn und Bundesstraße leben, leiden unter Lärm, Feinstaub und vielen Beeinträchtigungen im täglichen Leben durch häufige Staus auf allen Strecken. Fast elf Millionen Autos und nahezu 2,5 Millionen Lastwagen haben 2025 laut Autobahnbetreiber Asfinag die mautpflichtige Autobahn benutzt. Bei den Lkw beträgt der Zuwachs seit 2010 rund 40 Prozent. Seit Inbetriebnahme der Brennerautobahn in den 1960er Jahren hat sich das Verkehrsaufkommen laut Asfinag fast versiebenfacht.

Warum lässt die Justiz die Demonstration zu?

Während bisherige Demonstrations-Versuche wegen eines drohenden Verkehrskollapses nicht genehmigt wurden, weicht das Landesverwaltungsgericht Tirol in seinem Urteil ab. «Eine Untersagung der Demonstration gegen eine hohe Verkehrsbelastung mit einer hohen Verkehrsbelastung zu begründen, führt im Grunde die Versammlungsfreiheit ad absurdum», heißt es in dem Richterspruch. Es sei Sinn der Versammlungs- und Meinungsfreiheit aufzurütteln und zu provozieren, was auch für die Allgemeinheit unangenehm sein könne.

Mit welchen Behinderungen ist zu rechnen?

In dem Zeitraum passieren normalerweise Zehntausende Fahrzeuge den Brenner. Die Blockade fällt mitten in die Pfingstferien von Bayern und Baden-Württemberg sowie ans Ferienende in Sachsen-Anhalt. Die Polizei rechnet mit einer sehr schwierigen Situation auf den Straßen. Die Behörden in Tirol, aber auch in Deutschland bereiten sich auf eine außergewöhnliche Verkehrslage vor. Sie empfehlen dringend auf nicht notwendige Reisen zu verzichten.

Bereits an den Landesgrenzen – also weit vor dem Brenner – werden Fahrzeuge kontrolliert und Fahrer informiert. Sollte es zu einem Verkehrskollaps kommen, droht eine Dosierung des Verkehrs. Auch vor und nach der Sperre dürfte es zu erheblichen Staus kommen.

Kommt wirklich niemand durch?

In der betroffenen Region ist jeglicher Transitverkehr in dem Zeitraum verboten. Erlaubt ist Ziel- und Quellverkehr. Wer also in einem Ort, zum Beispiel im Stubaital, ein Hotel gebucht hat und das nachweisen kann, darf die Sperre passieren. Radfahrer dürfen die Landstraße zum Brenner benutzen. 

Welche Alternativen gibt es?

Für den 30. Mai und auch sonst gibt es auf der Fahrt nach Südtirol und anderen Zielen in Italien zumindest auf dem Papier Alternativen zum Brenner. Dazu zählen der Reschenpass, das Timmelsjoch in Österreich, der Gotthardtunnel und der San-Bernadino-Tunnel in der Schweiz. Der Nachteil: Fast alle diese Routen sind deutlich mühsamer und zeitaufwendiger.

Eine elegante Alternative könnte der Zug sein. Der braucht von Innsbruck bis nach Franzensfeste auf der italienischen Seite heute 80 Minuten.

Mit Informationen von dpa

 

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Offizieller Warnhinweis der Polizei im Zusammenhang mit der Brenner-Sperre am 30. Mai

Offizieller Warnhinweis der Polizei im Zusammenhang mit der Brenner-Sperre am 30. Mai

„Aufgrund der Sperrung der Brennerautobahn A13, der Brennerstraße B182 und der L38 Ellbögener Straße am kommenden Samstag, den 30. Mai 2026 wird es zu erheblichen Verkehrsverzögerungen und Rückstaus auf den Hauptverkehrs- und Ausweichrouten im südlichen Oberbayern kommen. Da von Rückstauungen auf dem gesamten Autobahn- und Bundesstraßennetz im südlichen Oberbayern ausgegangen wird, können keine verlässlichen Ausweichrouten benannt werden. Sowohl auf der A93 nach Kufstein als auch auf der A8 in Richtung Salzburg wird es aller Voraussicht nach zu kilometerlangen Staus kommen. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd rät deshalb dringend an diesem Tag keine zwingend erforderlichen Fahrten im südlichen Oberbayern zu unternehmen und - falls möglich - zu verlegen.“

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Bad Tölz, Wolfratshausen, Landsberg am Lech

Mit Verspätung: Tunnelsanierungen vor Abschluss - Ortsumfahrung Oberammergau öffnet wieder

Schlechte Witterung hatte dem Staatlichen Bauamt Weilheim einen Strich durch die Rechnung gemacht. Heute sollen die Arbeiten auf der Ortsumgehung bei Oberammergau zu Ende gehen. Die Behörde hat auf Radio Oberland Nachfrage bestätigt, dass die Sanierung der Tunnelwände im Kolbentunnel und im Osterbichltunnel vor dem Abschluss stehen. Die Vollsperrung in diesem Bereich soll spätestens heute um 12:00 Uhr aufgehoben werden. Eigentlich hätte das schon vor zwei Wochen der Fall sein sollen. Noch ausstehende Restarbeiten werden laut Bauamt unter halbseitiger Sperrung ab dem 8. Juni durchgeführt.

Betroffene Orte: Oberammergau