Radio Oberland Newsreader

Die täglichen News zusammengefasst für Lesbarkeit und Accessibility.

News für den 14. Juli 2026

Tauchunfall im Starnberger See – Rettungskräfte im Großeinsatz

Ein Tauchunfall im Starnberger See bei Allmannshausen hat heute Nachmittag einen Großeinsatz ausgelöst. Ein 55-jähriger Taucher aus Ingolstadt hatte unter Wasser Probleme und konnte sich zeitweise nicht mehr bewegen. Inzwischen ist der Mann wieder wohlauf an Land und wird medizinisch versorgt. Im Einsatz waren zahlreiche Rettungs- und Wasserrettungskräfte, mehrere Feuerwehren sowie ein Hubschrauber.

Betroffene Orte: Starnberg
Themen: Starnberger See

Bahn: Streckensperrung zwischen Tutzing und München-Pasing wieder aufgehoben

+++ Update – 14.07.2026 – 14:40 Uhr +++

Die Streckensperrung wurde laut Deutscher Bahn inzwischen aufgehoben. Die Brücke wurde begutachtet und wieder freigegeben. Im Regional- und S-Bahnverkehr kann es aber weiterhin zu Verspätungen kommen. 

+++ Ursprüngliche Meldung – 14.07.2026 – 13:45 Uhr +++ 

Im Bahnverkehr im Oberland kommt es aktuell zu erheblichen Behinderungen. Die Strecke zwischen Starnberg und München-Pasing ist komplett gesperrt. Grund ist eine Bahnbrücke am Bahnhof Westkreuz, die bei einem Verkehrsunfall beschädigt wurde. Laut Bahn kommt es deshalb im Regionalverkehr sowie auf den S-Bahn-Linien nach Tutzing und Herrsching zu Verspätungen und Zugausfällen. Zwischen Gauting und Pasing fahren Ersatzbusse. Die S-Bahnen fahren wie folgt: 

S6 Tutzing ↔ Ebersberg

· Die S6 verkehrt nur Tutzing ↔ Gauting.

· Die S6 verkehrt nur Ebersberg ↔ Pasing.

S8 Herrsching ↔ Flughafen

· Die S8 verkehrt nur Herrsching ↔ Germering-Unterpfaffenhofen

· Die S8 verkehrt nur Flughafen ↔ Pasing.

 

Betroffene Orte: Tutzing, München
Themen: Bahn, Deutsche Bahn, Werdenfelsbahn, S-Bahn

"Blühende Betriebe": Zwei Unternehmen im Oberland ausgezeichnet

Auch Unternehmen können von einem Beitrag für den Umwelt- und Artenschutz profitieren. Zwei Firmen aus dem Oberland sind heute als „Blühender Betrieb“ ausgezeichnet worden. Die Bad Heilbrunner Naturheilmittel und die Kilian Willibald GmbH in Lenggries. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat heute in München die Urkunden überreicht. Der Freistaat zeichnet seit 2019 Unternehmen aus, die ihre Freiflächen naturnah und insektenfreundlich gestalten. 

Betroffene Orte: Bad Heilbrunn, Lenggries
Themen: Natur, Wirtschaft

Nach Messerangriff in Schongau: Hinweise auf extremistisches Motiv

Nach der Messerattacke am Gymnasium Schongau sehen die Ermittler Hinweise auf ein extremistisches Motiv. Deshalb hat die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus die Ermittlungen gegen den 16-jährigen Verdächtigen übernommen – unter anderem wegen versuchten Mordes. Das teilte heute die Generalstaatsanwaltschaft München mit. Im Mittelpunkt steht ein Schreiben des mutmaßlichen Täters, in dem mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beschimpft werden. Bei der Tat vergangene Woche hatte der Angreifer zwei 13-jährige Mädchen mit Messerstichen schwer verletzt. 

Betroffene Orte: Schongau
Themen: Schongau, Polizei

Steinkrebs-Bestand in Bayern halbiert – Zuchtprogramm in Wielenbach soll Art retten

Der seltene Steinkrebs ist in Bayern stark gefährdet. Nach Angaben des Landesamts für Umwelt ist die Population in den vergangenen 20 Jahren um rund die Hälfte zurückgegangen, sagt Jeremy Hübner vom Landesamt für Umwelt (LfU) in Wielenbach. Hauptgründe sind der Verlust von Lebensräumen, die Folgen des Klimawandels und eingeschleppte invasive Krebsarten. Diese übertragen die sogenannte Krebspest, die innerhalb weniger Wochen ganze Bestände vernichten kann. Mit einem Artenhilfsprogramm will das Landesamt den heimischen Flusskrebs nun besser schützen. In der Teichanlage in Wielenbach züchten Fachleute aktuell Steinkrebse nach. Einige junge Krebse wurden bereits in einem Bach in Oberbayern ausgesetzt. 

Betroffene Orte: Wielenbach
Themen: Natur, Wielenbach

Arbeiten bei Hitze - IG BAU erinnert an konsequenten Sonnen- und Hitzeschutz

Die Hitze wird für viele Beschäftigte im Oberland zur Belastungsprobe. Die IG BAU Oberbayern erinnert deshalb an einen konsequenten Sonnen- und Hitzeschutz.

Wer draußen arbeitet, sollte sich mit Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 schützen und regelmäßig nachcremen. Außerdem gehören ausreichend Wasser und Pausen im Schatten dazu. Die Gewerkschaft sieht dabei auch die Arbeitgeber in der Pflicht. Ihr Appell: Die sogenannte WSS-Regel beachten – Wasser, Sonnencreme und Schatten. Das senke das Risiko für Hautkrebs und Kreislaufprobleme deutlich.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Staffelseewirte spenden 5.000 Euro an Hospizverein Werdenfels

Spitzenköche mit großem Herz: Die Staffelseewirte spenden 5.000 Euro an den Hospizverein Werdenfels. Das Geld stammt aus ihrer jährlichen Benefizfahrt auf dem Staffelsee, bei der für rund 100 Gäste gekocht wurde. Der Hospizverein will die Spende vor allem für Fortbildungen seiner ehrenamtlichen Begleiter sowie für das Schulprojekt „Hospiz und Schule“ einsetzen. Der Hospizverein begleitet schwerstkranke Menschen am Lebensende.

Betroffene Orte: Murnau a. Staffelsee

Hohenpeißenberg: Ehemaliges Niedermoor soll wiedervernässt werden

Moore sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Gleichzeitig speichern sie CO₂ und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Bei Hohenpeißenberg soll nun ein ehemaliges Niedermoor wiedervernässt werden.

Dafür renaturieren die Bayerischen Staatsforsten eine rund neun Hektar große Fläche im Pürschwald. Entwässerungsgräben werden verschlossen und Teile des Fichtenbestands entfernt. So soll das Moor wieder mehr Wasser speichern und langfristig Natur, Klima und Hochwasserschutz stärken. Über die Bedeutung der Moore beraten heute auch Fachleute in Nantesbuch bei Bad Heilbrunn. Zu dem Treffen wird unter anderem Forstministerin Michaela Kaniber erwartet.

Betroffene Orte: Hohenpeißenberg, Bad Heilbrunn

Bayerische Seenschifffahrt zieht im Oberland positive Zwischenbilanz

Die Ausflugsschiffe auf dem Ammersee und dem Starnberger See sind seit Anfang April wieder unterwegs. Zur Halbzeit der Saison fällt die Bilanz der Bayerischen Seenschifffahrt positiv aus. Trotzdem gibt es Herausforderungen, die den weiteren Verlauf beeinflussen könnten. Im Interview spricht Geschäftsführer Michael Grießer über die bisherigen Fahrgastzahlen, seine Erwartungen für die Sommerferien und darüber, warum die Quagga-Muschel der Schifffahrt zunehmend Sorgen bereitet.

Wie zufrieden sind Sie mit der Halbzeitbilanz und wie spiegelt sich die in den Fahrgastzahlen wider?

Michael Grießer, Geschäftsführer der Bayerischen Seenschifffahrt:

„Wir sind zufrieden mit dem Verlauf der bisherigen Saison. Die Fahrgastzahlen liegen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Wobei man auch ganz klar sagen muss: Die Bilanz wird Ende Oktober gezogen, weil es ja jetzt dauerhaft Schönwetter sein kann, dauerhaft Schlechtwetter sein kann, und das wirkt sich natürlich sehr stark auf die Fahrgastzahlen aus“.

Der Juni war außergewöhnlich sonnig und heiß – hat sich das auf die Zahlen ausgewirkt?

Michael Grießer, Geschäftsführer der Bayerischen Seenschifffahrt:

„Ja und zwar eher negativerweise. Wenn das Wetter so heiß ist, dann haben wir auch in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass die Leute dann eher ins Wasser gehen, als sich auf dem Wasser zu bewegen. Dass man da an allen Szenen merkt, dass sich so ganz, ganz, ganz heißes Wetter eher negativ auswirkt“.

Die große Trockenheit kann auch für die Schifffahrt zum Problem werden. Warum ist der Starnberger See besonders gefährdet?

Michael Grießer, Geschäftsführer der Bayerischen Seenschifffahrt:

„Er speist sich halt überwiegend aus Oberflächenwasser, und wenn es lange trocken ist, dann kann es schon sein, dass der Pegel etwas sinkt. Aber auch da hatten wir eigentlich seit Saisonbeginn keine Probleme, dass wir nicht fahren könnten oder dass wir einzelne Stege nicht anfahren könnten“.

Jetzt stehen die Sommerferien vor der Tür: welche Erwartungen und Hoffnungen haben Sie?

Michael Grießer, Geschäftsführer der Bayerischen Seenschifffahrt:

„Dass die Leute den Spaß an der Schifffahrt haben, wie die letzten Jahre auch. Wir hoffen, dass viele Leute das nutzen, um sich auf dem Wasser das Ufer anzusehen und vielleicht doch die Krise um die Nase wehen zu lassen.“

Im Starnberger See breitet sich die Quagga-Muschel weiter aus. Macht sich das Vorkommen bei der Seenschifffahrt bereits bemerkbar?

Michael Grießer, Geschäftsführer der Bayerischen Seenschifffahrt:

„Noch nicht, aber wenn man die anderen Seen ansieht, wo die Muschel schon etwas länger nachgewiesen worden ist, sprich Bodensee oder auch Chiemsee, dann kann das tatsächlich ein Problem werden, auch für die Schifffahrt. Diese Muscheln haften sich oft an den Kühlwasseransaugungen an. Das heißt, man muss damit rechnen, dass man die Schiffe häufiger als normal aus dem Wasser nehmen und reinigen muss, gerade wenn sie sich am Rumpf anhaften, weil das natürlich deutlich mehr Widerstand beim Fahren bedeutet, was wiederum einen deutlich höheren Verbrauch zur Folge hätte. Von daher sehen wir das schon sehr kritisch.“

Betroffene Orte: Starnberg, Herrsching a. Ammersee

Ex-Biathlonstar aus dem Oberland erhält Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit, Pflege und Prävention

Sie ist Deutschlands erfolgreichste Biathletin – und jetzt um eine weitere Auszeichnung reicher. Ex-Biathlonstar Magdalena Holzer, geborene Neuner, ist mit der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit, Pflege und Prävention geehrt worden. Die Wallgauerin engagiert sich unter anderem für die Björn-Schulz-Stiftung, die sich der Kinderhospizarbeit widmet. Außerdem ist sie Schirmherrin der Peak Performer Stiftung, die Sport und Wirtschaft zusammenbringt. Gesundheitsministerin Judith Gerlach würdigte Holzer zudem als Vorbild für einen gesunden Lebensstil sowie für körperliche und mentale Gesundheit.

Betroffene Orte: Wallgau

Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht "Hochwasser-Check" - So bedroht ist das Oberland

Die Deutsche Umwelthilfe hat ihren Hochwasser-Check veröffentlicht. Demnach sind auch die Landkreise im Oberland weiterhin von Überflutungen bedroht. Am höchsten ist das Risiko in der Region in den Landkreisen Weilheim-Schongau und Bad Tölz-Wolfratshausen. Dort wird es als mäßig eingestuft. Im Landkreis Starnberg gilt die Gefahr dagegen als gering. Anlass der Studie ist der fünfte Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal. Die Umwelthilfe fordert unter anderem ein Bauverbot in Überschwemmungsgebieten.

Betroffene Orte: Bad Tölz, Wolfratshausen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Garmisch-Partenkirchen

Großangelegte Personensuche im Wörthsee - Wasserwacht lobt Handeln der Zeugin

Eine möglicherweise untergegangene Person hat gestern Nachmittag am Wörthsee einen Großeinsatz ausgelöst. Eine Tretbootfahrerin hatte den Notruf gewählt, nachdem sie einen Kopf und eine Hand kurz über der Wasseroberfläche gesehen hatte. Die Wasserwacht markierte die gemeldete Stelle und suchte den See gemeinsam mit weiteren Rettungskräften intensiv ab. Hinweise auf eine untergegangene Person fanden sich allerdings keine. Die Wasserwacht lobt ausdrücklich das umsichtige Handeln der Zeugin.

Ertrinken passiert in der Regel lautlos. Umso wichtiger ist es, dass solche Mitteilungen zeitnah nach einer möglichen Beobachtung erfolgen, weil sich Ertrinkende nicht lange an der Wasseroberfläche halten können.

Am Einsatz waren knapp 60 Einsatzkräfte beteiligt, die mit insgesamt sechs Booten, einem Hubschrauber, zwei Flugdrohnen, Sonar zur Unterwassersuche und als Rettungstaucher den See absuchten.

Betroffene Orte: Wörthsee

Betrüger im Raum Schongau unterwegs - Stadtwerke warnen vor falschen Mitarbeitern

Im Raum Schongau klingeln derzeit Betrüger bei Anwohnern und geben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus. Davor warnt der Energieversorger. Die Personen versuchen unter anderem, Stromverträge zu vermitteln. Die Stadtwerke betonen, dass ihre Mitarbeiter keine Verträge an der Haustür abschließen. Betroffene sollten weder Stromrechnungen noch Zähler- oder Bankdaten herausgeben und nichts unterschreiben. Bereits abgeschlossene Verträge können in der Regel innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden.

Betroffene Orte: Schongau

Mögliche Sendeausfälle von Radio Oberland in Kochel und Umgebung

Eine Meldung in eigener Sache: wegen wichtiger Wartungsarbeiten kommt es heute rund um Kochel zu Sendeausfällen im UKW-Netz. In der Zeit von 10 bis 13 Uhr werden Sendetürme in unserem Sendegebiet überprüft. Das heißt: in diesem Zeitraum wird es Einschränkungen auf der Frequenz 104,6 geben und das Programm kann ausfallen. Die Wartung betrifft nur unsere UKW-Frequenz – über sämtliche andere Kanäle könnt ihr uns weiterhin wie gewohnt empfangen, zum Beispiel digital über DAB+ oder online über unser Webradio.

Betroffene Orte: Kochel a. See

"Tag der Tracht" - Oberland steht im Zeichen von Dirndl und Lederhose

Heute steht das Oberland ganz im Zeichen von Dirndl und Lederhose: Der 14. Juli ist der „Tag der Tracht“ in Bayern. Mitmachen kann jeder, der heute Tracht tragen will – ob im Büro, in der Schule oder auf der Baustelle. Der Aktionstag soll die Vielfalt der bayerischen Trachten sichtbar machen. Dazu veranstaltet der Bayerische Trachtenverband auch einen Fotowettbewerb. Wie ihr teilnehmen könnt und was es zu gewinnen gibt, erfahrt ihr hier.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen, Weilheim i. OB, Schongau, Starnberg, Landsberg am Lech, Bad Tölz, Wolfratshausen

Mann ertrinkt nach tragischem Badeunfall im Kochelsee

Tödlicher Badeunfall am Kochelsee. Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Kochel war gestern Vormittag ein Mann im Wasser in Not geraten. Andere Badegäste hätten noch versucht zu helfen, konnten den Verunglückten aber nicht retten und setzten einen Notruf ab. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war innerhalb kürzester Zeit vor Ort. Die untergegangene Person konnte allerdings nur noch leblos geborgen werden.

Betroffene Orte: Kochel a. See

"KoKi" des Landkreises Garmisch-Partenkirchen macht Station auf Spielplätzen der Region

Spielplatzbesuch und Familienberatung in einem: Die KoKi des Landkreises Garmisch-Partenkirchen– also Koordinierungsstelle für werdende Eltern und Familien mit Kindern bis drei Jahren – macht auch in diesem Sommer wieder Station auf Spielplätzen in den Gemeinden der Region. Ab heute können Eltern in diesem Rahmen kostenlos Fragen rund um Schwangerschaft, das Leben mit kleinen Kindern und mögliche Unterstützungsangebote stellen. 

Termine 2026:

Di. 14.07.       16.00-17.00     Garmisch-Partenkirchen, Spielplatz am Rathaus

Mi. 15.07.       16.00-17.00     Ohlstadt, Spielplatz am Schwimmbad

Di. 21.07.        16.00-17.00     Krün, Flößer-Spielplatz

Mi. 22.07.       16.00-17.00     Grainau, Spielplatz am Kurhaus

Di. 28.07.        16.00-17.00     Bad Kohlgrub, Spielplatz am Sportplatz

Mi. 29.07.       16.00-17.00     Farchant, Spielplatz am Spielleitenweg

Do. 30.07.       16.00-17.00     Großweil, Spielplatz am Sportplatz

Di. 04.08.       10.00-11.00     Burgrain, Spielplatz Burgi

Mi. 05.08.      10.00-11.00     Murnau, Spielplatz Seestraße

Di. 11.08.        10.00-11.00     Mittenwald, Spielplatz am Anger

Do. 13.08.      10.00-11.00     Oberau, Spielplatz Auwaldstraße

Di. 18.08.       10.00-11.00     Unterammergau, Spielplatz an der Ammer

Do. 20.08.      10.00-11.00     Bad Bayersoien, Spielplatz am Fischerhäusl

Di. 25.08.       10.00-11.00     Garmisch-Partenkirchen, Spielplatz am Loisachbad

Bei schlechtem Wetter entfällt der Termin.

Betroffene Orte: Garmisch-Partenkirchen